Um zu verstehen, was in der DDR 1989 eigentlich passiert war, begann die US-amerikanische Psychologin Molly Andres kurz nach der "Wende" damit, wichtige Figuren der ostdeutschen Oppositionsbewegung zu interviewen. So fasziniert war sie von ihren Gesprächen und Gesprächspartnern, dass sie diese Gespräche über die nächsten 30 Jahre fortsetzte.
Unser Feature basiert auf den Tonbandaufnahmen dieser Interviews. Aus über 70 Stunden Material entsteht eine vielstimmige Biografie der DDR-Opposition, die auch versucht zu erklären, warum "der Osten" noch immer anders tickt als der Rest des Landes.
HR 2025