Im August 2014 hatten Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak Tausende jesidische Männer ermordet und Frauen und Kinder versklavt. Deutschland beherbergt mit schätzungsweise über 100.000 bis 200.000 Menschen die weltweit größte jesidische Gemeinschaft. Wie leben Jesiden in Deutschland? Wie steht es um die juristische Aufarbeitung gegen IS-Rückkehrer? Und warum werden Jesiden wieder in den Nordirak abgeschoben? Susanne Babila diskutiert mit Farhad Alsilo –Überlebender und Student; Prof. Ilhan Kizilhan – Traumatherapeut und Orient-Experte; Dr. Sandra Kostner – Migrationsforscherin an der PH Schwäbisch Gmünd
Weitere Themen aus der Sendung
Forum Jesiden in Deutschland – Wie geht es zwölf Jahre nach dem Genozid weiter?
Deutschland beherbergt mit schätzungsweise über 100.000 bis 200.000 Menschen die weltweit größte jesidische Gemeinschaft. Wie steht es um die juristische Aufarbeitung gegen IS-Rückkehrer? Und warum werden Jesiden wieder in den Nordirak abgeschoben?