Die beiden Keramikkünstler bewahren nicht einfach Dinge auf: Sie retten Geschichten. Ihr denkmalgeschütztes Haus, das sie einst für einen Euro kauften und restaurierten, ist heute Wohnort, Kulturstätte und „Schatzkammer“ zugleich. Ein Besuch bei Menschen, die ein Ohr für die Sprache der Dinge haben.