Gespräch | Frankfurter Buchmesse 2025

Thomas Kunst: „Meine Romane sind explodierende Groß-Gedichte“

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Thomas Kunst ist ein Unikum in der deutschsprachigen Literaturlandschaft. Der 1965 in Stralsund geborene Kleist-Preisträger arbeitet seit 1987 in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und war lange nur einem kleinen Publikum bekannt, dabei gehört er zu den sprachmächtigsten Schriftstellern seiner Generation.

Sein vielgelobter Aussteigerroman „Zandschower Klinken“ stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises, seit dem Lyrikband „Kolonien und Manschettenknöpfe“ ist er Suhrkamp-Autor.

Zuletzt erschien von ihm „WÜ“, womit auch eine Katze gemeint ist, mit der sich der Dichter unterhält.

Eine Katze nicht nur zum Kuscheln Der grandiose Gedichtband „WÜ“ von Thomas Kunst

Was macht Thomas Kunsts Gedichtband „WÜ“ zu einem außergewöhnlichen Werk? SWR Literaturkritiker Carsten Otte meint: Das lyrische Handwerk und die poetische Fantasie!

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Das Gespräch führte
Carsten Otte
SWR Kultur Literaturkritiker Carsten Otte
Gespräch mit
Thomas Kunst