Theater, Museen, Verlage, religiöse Gebäude oder historische Zentren wie in Lwiw oder Charkiw. Zehntausende Kulturgebäude, Artefakte oder kulturell bedeutende Orte sind in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion am 24.2.2022 in Schutt und Asche gelegt oder beschädigt worden.
Oft wurden Menschen dabei getötet oder verletzt. Auch in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind Geschichte und kulturelle Identität Ziel der Invasoren.
Es werden prorussische Denkmäler errichtet oder Ausstellungen mit russischen Narrativen konzipiert die ukrainische Geschichte umdeuten.
Gleichzeitig sind zahlreiche Bücher, Dokumentarfilme oder auch Comedyprogramme entstanden. Wie prägt der Krieg das kulturelle Leben?