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Wissenschaft unter Druck – Trumps Angriffe auf US-Universitäten

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Von Autor/in Egon Koch

Seit Donald Trump wieder Präsident ist, hat sich die Lage an US-Universitäten drastisch verändert: Studierende fürchten Abschiebungen, Wissenschaftler verlieren ihre Stellen und wichtige Forschungsprojekte werden gestrichen.

Trumps Angriffe auf US-Universitäten

Im Jahr 2025 streicht die Regierung unter Trump den Universitäten Columbia und Harvard Fördermittel in Milliardenhöhe. Die offizielle Begründung lautet: Die Hochschulen hätten nicht genug gegen die Belästigung jüdischer Studierender unternommen.

Milliardenkürzungen für Harvard und Columbia

Columbia-Professor Michael Thaddeus sieht darin eine politische Agenda: Debatten über den Nahen Osten sollen Israel gegenüber weniger kritisch sein.

Akademischer Widerstand gegen politischen Druck

Und das sei nur der Anfang: Auch Themen wie Geschlechtervielfalt, soziale Ungleichheit, Klimawandel oder Impfstoffe sollen künftig nur noch im Sinne der Regierung behandelt werden. Der Feature Autor Egon Koch fragt: Wie frei ist die Wissenschaft in den USA heute? Und: Wie wehren sich die Universitäten?

WDR/SWR/ORF/DLF 2026

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Egon Koch