Sammeln, Sammlung — Versammelt! Liste der Share-Möglichkeiten öffnen Teilen Gemerkt Merken Drucken Teilen Liste der Share-Möglichkeiten schließen Link kopieren E-Mail Facebook WhatsApp KurznachrichtendienstX Mastodon Bluesky Threads Stand 17.6.2025, 11:50 Uhr Zum Artikel Tristan, der imposante See-Elefant thront mitten im großen Ausstellungssaal. In den 60er-Jahren war er einer der Publikumslieblinge der Stuttgarter Wilhelma. Als er 1970 starb, wurde er im Naturkundemuseum Karlsruhe präpariert. Pressestelle ©SMNK Zum Artikel Eine Japanische Riesenkrabbe (Macrocheira kaempferi). Sie wird schon seit 1904 im Haus aufbewahrt. Ihre filigranen Beine messen ausgestreckt fast drei Meter und sind noch vollständig intakt. Pressestelle ©SMNK Zum Artikel Aus der Gründungszeit des Naturkundemuseums Karlsruhe Mitte des 18. Jahrhunderts zeigt die Ausstellung ein hübsches Steinschränkchen der Markgräfin Karoline Luise von Baden, in dessen zahlreichen Schubladen sich einheimische Gesteinsproben befinden. Pressestelle ©SMNK Zum Artikel Karoline Luises „Naturalienkabinett“ hatte bereits den Anspruch einer wissenschaftlichen Sammlung und war nicht nur – wie damals sonst üblich – eine „Wunderkammer“. Dennoch befinden sich in ihrer Sammlung auch Kuriositäten wie das Fragment eines Mammutstoßzahns, das damals für das Horn eines Einhorns ausgegeben wurde. Pressestelle ©SMNK Zum Artikel Wenn man all die großen Vogel-Sammlungen und Insekten-Kästen mit aufgespießten Schmetterlingen und Käfern betrachtet, wird schnell klar, dass heute anders gesammelt wird. Im Bild: Königin-Alexandra-Vogelflügler, Ornithoptera alexandrae. Pressestelle ©SMNK Zum Artikel Heute wird viel genauer darauf geachtet, warum man was und wo zu welchem Zweck sammelt. Doch auch die riesigen Alt-Bestände mit mehreren Millionen Sammlungsobjekten werden weiterhin zu Forschungszwecken herangezogen. Im Bild: Verschiedene Glasbehälter mit Objekten. Pressestelle ©SMNK Versammelt! Große Sonderausstellung zur Sammlungsarbeit im Naturkundemuseum Karlsruhe