Wie wird sich unsere Wahrnehmung der Welt durch die mediale Bilderflut verändern? Diese Frage stellte der amerikanische Künstler Jack Goldstein bereits ab den 1980er-Jahren in seinem Werk. Ihm war klar, dass dabei die Ästhetik der damals aufkommenden Computertechnik eine große Rolle spielen wird.
Das alles brachte Goldstein in seinen „Pictures, Sounds and Movies“ zum Ausdruck, die nun im Kunstmuseum Winterthur zu sehen sind. Der dortige Kurator für Gegenwartskunst, Lynn Kost, widmet Jack Goldstein die erste Einzelschau in der Schweiz.
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