Berühmt geworden ist er durch seine vermenschlichten Hennen, die inzwischen ein ganzes „Huhniversum“ bilden. Manchmal habe er damit gehadert, erzählt Peter Gaymann im Gespräch mit SWR Kultur, dass ausgerechnet dieses Motiv so erfolgreich ist: „Es gab eine Zeit, da musste ich ständig Interviews in Hühnerställen machen und bei jeder Vernissage Eierlikör trinken“.
Und die gefiederten Freunde verfolgten ihn weiter. Die Cartoon-Serie „Paar Probleme“ in der Zeitschrift „Brigitte“ kam ohne Tiere aus. „Trotzdem haben mir Leser gesagt: da war wieder so ein lustiger Huhn-Comic von Ihnen in der Brigitte! Man sieht also auch Hühner, wo gar keine sind“.