Das ist natürlich alles überspitzt, manchmal auch sehr schwarzhumorig. „Ich zeichne vom Leben erschöpfte Menschen, die im Grunde ständig überfordert sind“, sagt Mette im Gespräch mit SWR Kultur. Er zeichne aber auch für Menschen, die er möge – im Idealfall ein aufgeschlossenes, tolerantes, durchaus bürgerliches Millieu.
Mette fand schon als Jugendlicher zum Zeichnen und kam dann eher durch Zufall zum Cartoon. Eine Zeitlang hat er auch in den USA gelebt – das erkläre auch, warum sein Stil dem des „New Yorker“ – Cartoons ähnele.