Am Ende ist das Buch fertig, es liegt gedruckt und gebunden in unseren Händen, und wir können es lesen. Aber fängt der Text-Prozess nicht mit einem leeren Blatt Papier an? Und ist für viele Schriftsteller*innen dieses leere Blatt nicht ein einziger Horror? In der Matinee sprechen wir heute mit der Bachmannpreisträgerin Natascha Gangl darüber, wie sie mit dem "horror vacui" der ersten Seite umgeht.
Feature Zwei Millionen Zeichen – Begegnung mit dem Schriftsteller Peter Waterhouse
Die Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl verfolgt das Zustandekommen eines literarischen Großwerks: „Z Ypsilon X“ von Peter Waterhouse. Seit 10 Jahren arbeitet er daran. Wird er fertig werden?