Karin Yeşilada widmet sich der migrantischen Literatur in Deutschland. Sie zeigt, wie diverse Stimmen und Sprachen neue Perspektiven in die deutsche Kultur einbringen. Mit Beispielen wie Zehra Çirak und Khoi Pham beleuchtet sie, wie das Verschmelzen von Herkunft und Sprache eine "dritte Sprache" entstehen lässt.