lesenswert Gespräch

Jagd auf „Das schwarze Manuskript“ – der Roman von Heinrich Steinfest

Seit 1983 bewahrt Ashok Oswald „Das schwarze Manuskript“ eines alten Bekannten auf. Dann haben es Einbrecher darauf abgesehen. Autor Heinrich Steinfest im Gespräch auf SWR Kultur.

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Wie gefährlich kann es sein, ein Manuskript aufzubewahren? Seit 1983 lagert der Wiener Ashok Oswald das Skript eines Bekannten. In seinem Kölner Haus liegt es unbeachtet beim „Wiener Zeug“ - bis drei Einbrecher es darauf abgesehen haben.

Das Unbekannte unter dem Bekanntem

In „Das schwarze Manuskript“ erzählt Heinrich Steinfest von einem brisanten Schlüsselroman. Was hat es damit auf sich? Wie viel Realität steckt hier in der Literatur und wie viel Theatralik im Leben? Heinrich Steinfests herrlich gelöste Erzähllogik mischt „das Unbekannte unter das Bekannte“ und lässt in diesem Roman die Grenzen der Realität verschwimmen.

Literaturhaus Stuttgart

Zwischen Absurdem und Zufällen „Das Fantastische ist die Magie im Alltag“ – Heinrich Steinfest über „Das schwarze Manuskript“

Ein geheimnisvolles Manuskript, reale Figuren und die Frage nach dem Zufall – Heinrich Steinfest erzählt von seinem neuen Krimi „Das schwarze Manuskript“.

Platz 6 (34 Punkte) Heinrich Steinfest: Sprung ins Leere

Eine Museumsaufseherin, die die Exponate liebt. Eine Großmutter, die vor Jahrzehnten spurlos verschwand. Und eine burleske Reise nach Japan. Steinfests neuer Roman ist Detektivgeschichte und Generationenporträt zugleich.

Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Katharina Borchardt
Gespräch mit
Heinrich Steinfest