Sabin und Schanti heißen die neuen Leiterinnen des Studierendentheaters - und sie mischen den Laden auf.
Plötzlich heißt der Laden: „Verein für Unterhaltung“ und es fließen die Kultursubventionen, Tourneen gehen durch die ganze Schweiz und dutzendfach werden schräge Typen eingestellt: Ein versoffener Stückeschreiber, ein überheblicher Regisseur und reichlich Dramaturgen. Drogen sind auch irgendwie im Spiel.
Ein Schelmen- und Hochstaplerroman
Der junge Schweizer Autor und Kabarettist Béla Rothenbühler lässt seinen Schelmenroman „Polyphon Pervers“ im Kunstbetrieb spielen. Dafür hat er den Schweizer Buchpreis bekommen.