Forum Miss Marple, Poirot und Co – Warum wir Agatha Christie lieben
Agatha Christie die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin der Literaturgeschichte. Vor 50 Jahren ist sie gestorben. Ihre Krimis werden bis heute überall auf der Welt gelesen.
Der Roman als literarische Form – Neuerscheinungen, Klassiker und Erzählwelten.
Agatha Christie die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin der Literaturgeschichte. Vor 50 Jahren ist sie gestorben. Ihre Krimis werden bis heute überall auf der Welt gelesen.
Der neue Roman von Naja Marie Aidt schildert sehr berührend, wie sich die Protagonistin nach einer posttraumatischen Belastungsstörung zurück ins Leben kämpft.
Ein intensiver Roadtrip, zwei Heimjungen, viel soziale Tiefe: Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger spricht über seinen Debütroman "Vielleicht im Sommer" und über Armut, Freundschaft und Musik.
Fast 90 Jahre lang blieb der Mord am Großvater von Wolfgang Kaes ungeklärt und prägte mehrere Generationen. In seinem neuen Roman „Grauland“ rekonstruiert der Journalist deshalb nicht nur ein Verbrechen, sondern fragt, was Gewalt, Verlust und jahrzehntelanges Schweigen mit den Hinterbliebenen machen. Dabei stößt er auch auf Spuren, die bis in sein eigenes Leben reichen.
Neugierig auf neuen Lesestoff? Thomas Sachsenmaier präsentiert aktuelle Bücher: Kritisch, klug und mit feinem Gespür für große Geschichten.
Die Gefahren für Leib und Leben nehmen zu und T. C. Boyle ist mehr und mehr zum fesselndsten Chronisten dieser Gefahren geworden. Das beweist erneut sein jüngster Story-Band.
Christopher Nolans „Die Odyssee“ hat das Zeug, zum großen Kinohit, die Geschichten um Odysseus begeistern seit Jahrtausenden. Wer tiefer eintauchen möchte, wird hier fündig.
Wir sprechen über das besondere Sommergefühl beim Lesen von Urlaubslektüre, einem gescheiterten Metzger und einem missglückten Urlaub in Heidelberg.
Von Cosy Crime bis düsterer Thriller: Du suchst Krimis für den Strand, Urlaub oder Balkon? Bei unseren 7 Sommer-Krimi-Empfehlungen ist für jeden was dabei.
Eine Dichterin, die auf Affen schaut: Lara Rüter erzählt in „Affenliebe" von ihrer Zeit in einem Primatenforschungsinstitut und vom Ringen um eine gemeinsame Sprache mit den Affen.
Zuweilen schlägt der Alltag ins Surreale um, das Banale ins Bedrohliche: Olga Tokarczuks Geschichten in „Spiel auf vielen Trommeln“ leben nicht zuletzt von solchen Kippmomenten.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage der ästhetischen Aktualität. Warum wirkt eine Prosa, die vor 60 Jahre verfasst wurde, zeitgemäßer als eine gegenwärtige Textfläche?
Jahr für Jahr fährt Roxana mit dem Zug von Bukarest nach Bușteni, in eine Kleinstadt in den Karpaten. Dort verbringt Roxana ihre Sommerferien bei Großmutter und Großtante. Mit ihrem besten Freund Camil spinnt sie die Geschichten der Stadtbewohner fort.
Die Jury der SWR Bestenliste wird persönlich: Jeden Monat feiert ein Mitglied ein Buch, das Aufmerksamkeit verdient. Helmut Böttiger wählt Colette Andris: „Eine Frau, die trinkt“.
In „Du, hier“ erzählt Julia Wolf von Frauen um die Vierzig, die in Krisen geraten sind. Wendepunkte werden für sie zum Anlass, vertraute Lebenswege probeweise zu verlassen.