Gespräch

Iris Radisch über Vigdis Hjorths „Wiederholung":„Literatur, Wunsch und Traum durchdringt sich auf vielen Ebenen"

Die 1959 geborene Norwegerin Vigdis Hjorth ist eine der bekanntesten Gegenwartsautorinnen ihres Landes. Hjorths Romane kreisen geradezu manisch um das Schlachtfeld Familie und um ein traumatisches Kindheitserlebnis ihrer Protagonistin.

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Norwegen ist in diesem Jahr der Ehrengast auf der Leipziger Buchmesse. Eine der wichtigsten norwegischen Schriftstellerinnen der Gegenwart ist die 1959 geborene Vigdis Hjorth.

Schlachtfeld Familie

Auch in Deutschland ist sie in den vergangenen Jahren durch ihre Romane „Die Wahrheiten meiner Mutter“ und „Ein falsches Wort“ bekannt geworden. Romane, in denen eine Familie und deren verschwiegene Ungeheuerlichkeiten im Mittelpunkt stehen.

Nun gibt es ein neues, dieses Mal recht schmales Buch von Vigdis Hjorth. „Wiederholung“ heißt es, und wurde bereits mit dem bedeutendsten norwegischen Literaturpreis bedacht. Wir stellen ihn im Gespräch mit Iris Radisch, Literaturredakteurin der Wochenzeitung „Die Zeit“, vor.

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Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Christoph Schröder
Gespräch mit
Iris Radisch