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Zwischen den Kontinenten, zwischen den Welten: Mit Büchern von Chimamanda Ngozi Adiche, Vigdis Hjorth, Emmanuel Carrère u. a.

Das Gastland Norwegen und die Leipziger Buchmesse, der lange erwartete Roman eines Literatur-Superstars und die Wiederentdeckung eines visionären Schriftstellers, dessen Bücher uns etwas über die Gegenwart erzählen.

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Ausblick auf die Leipziger Buchmesse 2025 und Gastland Norwegen

Wir wagen Rückblicke und schauen voraus: Die Leipziger Buchmesse wird am 26. März eröffnet. Eine der prominentesten Autorinnen des diesjährigen Ehrengastlandes Norwegen ist Vigdis Hjorth. Ihr neuer Roman „Wiederholung" wurde mit dem bedeutendsten norwegischen Literaturpreis ausgezeichnet - wir stellen das Buch vor.

Außerdem wagen wir mit der neuen Direktorin der Leipziger Buchmesse, Astrid Böhmisch, einen Ausblick auf das Lesefest in für die Buchbranche ökonomisch schwierigen Zeiten.

Internationaler Bücherfrühling

Zudem besprechen wir die neuen Bücher zweier weiblicher Stars der internationalen Literaturszene: Die in Nigeria geborene und in den USA lebende Chimamanda Ngozie Adichie hat mit „Dream Count" ihren lange erwarteten neuen Roman vorgelegt.

Und die in London geborene Natasha Brown lässt auf ihr gefeiertes Debüt „Zusammenkunft" nun ihren zweiten Roman „Von allgemeiner Gültigkeit" folgen.

Eine Überraschung dieses Bücherfrühlings ist das Buch des französischen Schriftstellers Emmanuel Carrère, in dem er sich dem legendären Science Fiction-Autor Philip K. Dick widmet. Wir klären, was die Romane dieses visionären Autors uns über den Zustand unserer Gegenwart zu erzählen haben.

Irgendwer fehlt immer Preis der Leipziger Buchmesse: Das sind die Nominierten 2025

In diesem Jahr wird der Preis der Leipziger Buchmesse zum 21. Mal vergeben. Nominiert werden literarische Highlights aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch und Übersetzung.

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Moderator/in
Christoph Schröder
Redakteur/in
Christoph Schröder