Thema Musik

Carl Maria von Webers Reisen (2/4)

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Vom fahrenden Volk oder: Ein Abstecher ins Theater des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts
Von Frieder Reininghaus

Carl Maria von Weber war Zeit seines kurzen Lebens ein Reisender. Geboren in eine Familie von Theaterleuten, wuchs er buchstäblich zwischen Kulissen auf. Diese unstete Kindheit als Sohn eines Impresarios prägte ihn früh: Bereits als zwölfjähriges „Wunderkind“ trat er mit ersten eigenen Kompositionen an die Öffentlichkeit. Trotz einer lückenhaften Erziehung und der ständigen Suche des Vaters nach beruflichem Glück - oft unter fragwürdigen adligen Titeln - entwickelte Weber eine enorme künstlerische Disziplin. Sein Weg führte ihn vom fahrenden Volk bis in die großen Konzertsäle.
(Teil 3, Sonntag, 21. Juni 2026, 15.04 Uhr)


Carl Maria von Weber:
Sechs Fughetten für Klavier, op. 1, J 1 - J 6
Hans Kann (Klavier)

Carl Maria von Weber:
Sechs Variationen über ein eigenes Thema C-Dur, op. 2
Hans Kann (Klavier)

Carl Maria von Weber:
zu: Peter Schmoll, Ouvertüre
Berliner Philharmoniker
Leitung: Herbert von Karajan

Carl Maria von Weber:
Marsch für Klavier zu 4 Händen, op. 3 Nr. 5, J 13
Hans Kann (Klavier)

Carl Maria von Weber:
Grand Potpourri für Violoncello und Orchester D-Dur, op. 29 (J 64)
Thomas Blees (Violoncello)
Symphonisches Orchester Berlin
Leitung: C.A. Bünte

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Autor/in
SWR