Carl Maria von Webers rastloses Schaffen war ein Wettlauf gegen Krankheit und Zeit, in dem er innerhalb weniger Jahre ein zentrales Musikerbe der Romantik hinterließ. Trotz zeitraubender Pflichten am Dresdner Hof schuf er mit dem „Freischütz“ den Inbegriff der deutschen Oper, wobei sein musikalischer Horizont weit über die Nationalromantik hinausreichte. 1826, nach der Uraufführung seiner Oper "Oberon" an der Covent-Garden-Oper, starb Weber in London.
Weitere Themen aus der Sendung
Thema Musik Carl Maria von Webers Reisen (4/4)
Durch die Lüfte oder: Des Künstlers frühe Vollendung
Von Frieder Reininghaus