Die Buschs, eine Familie, in der jedes einzelne Familienmitglied mit großem künstlerischen Talent gesegnet worden ist. Daher gibt es einige familiäre Ensembles, ein Trio, ein Quartett, da spielt auch Hermann Busch auf dem Cello mit. Die beiden Weltkriege sind deutliche Zäsuren. Einige Zeit verbringen die Buschs in der Schweiz und gründen dort das Lucerne Festival mit.
Musikliste
Emilia Giuliani:
Präludium op. 46 Nr. 1
Siegfried Schwab (Gitarre)
Franz Schubert:
Scherzando
Rudolf Serkin (Klavier)
Adolf Busch (Violine)
Hermann Busch (Violoncello)
Peter Tschaikowsky:
2. Satz: Andante cantabile aus dem Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11 (Fassung für Violoncello und Orchester)
Daniel Müller-Schott (Violoncello)
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Aziz Shokhakimov
Ludwig van Beethoven:
Rondo für Violine und Klavier G-Dur WoO 41
Yehudi Menuhin (Violine)
Wilhelm Kempff (Klavier)
Adolf Busch:
Nr. 5: Molto adagio aus 7 Bagatellen für Klarinette, Viola und Violoncello op. 53a
Wolfgang Meyer (Klarinette)
Pauline Sachse (Viola)
Mischa Meyer (Cello)
Franz Schubert:
3. Satz: Scherzo. Allegro molto - Trio aus dem Quartett d-Moll D 810
Busch Quartett
Marco Uccellini:
Aria quina sopra la Bergamasca
La Cetra Barockorchester Basel
Leitung: Andrea Marcon
Richard Strauss:
Konzertouvertüre c-Moll o. op. AV 80
Bamberger Symphoniker
Leitung: Karl Anton Rickenbacher
Johann Sebastian Bach:
Finale aus dem Brandenburgischen Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
Kammerochester Adolf Busch
Leitung: Adolf Busch
Adolf Busch:
3. Satz aus dem Quintett Es-Dur op. 34 (für Altsaxofon und Streichquartett)
Aysa Fateyeva (Saxofon)
Florian Donderer (Violine)
Emma Yoon (Violine)
Yuko Hara (Viola)
Tanja Tetzlaff (Violoncello)
Musikstunde vom 4.7.2025 | Die Buschs – Eine musikalische Familie (5/5)
Musikstunde Die Buschs – Eine musikalische Familie (4/5)
Die Buschs, eine Familie, in der jedes einzelne Familienmitglied mit großem künstlerischen Talent gesegnet worden ist. Adolf Busch gilt von Anfang an, als das eigentliche Wunderkind der Familie. Seine Karriere ist steil, mit 16 spielt er Regers Violinkonzert auswendig, mit 21 wird er Konzertmeister des Wiener Konzertvereins, mit 27 Musikprofessor in Berlin und immer und überall gibt er Konzerte, mit seinen Brüdern oder mit seinem späteren Schwiegersohn Rudolf Serkin.