Wann und wodurch klingt Musik einfach? Manchmal braucht es für großartige Musik gar nicht viel. Kein riesiges Orchester, keine hundert Spuren, keine komplizierten Taktwechsel. Sondern: Einfachheit. In dieser Folge geht es um Reduktion, Klarheit, Konzentration auf das Wesentliche, also primär um Werke mit kleiner Besetzung. Die Musik erklingt in ihrer Quintessenz.
Musikliste
Emilia Giuliani:
Präludium op. 46 Nr. 1
Siegfried Schwab (Gitarre)
Georg Philipp Telemann:
II. Soave aus Fantasia Nr. 11 für Solo-Violine
Andrew Manze (Violine)
Domenico Scarlatti:
Klaviersonate A-Dur K 208
Alexandre Tharaud (Klavier)
Hildegard von Bingen:
Spiritus sanctus vivificans vita, Bearbeitung
Carolin Widmann (Violine)
Leonora d’Este:
Sicut illum inter spinas
Lyyra
Marco Dall`Aquila:
Ricercar Nr. 17
Paul O´Dette (Laute)
Arvo Pärt:
Spiegel im Spiegel für Violine und Klavier
Lisa Batiashvili (Violine)
Hélène Grimaud (Klavier)
Erik Satie:
Gymnopédie (3)
Tamar Halperin (Piano)
John Cage:
In A Landscape
Betrand Chamayou (Klavier)
Ellen Arkbro:
Three
Microtub
Musikstunde vom 6.7.2026 | Einfachheit – Der perfekte Start in den Tag (1/5)
Weitere Themen aus der Sendung
Musikstunde Einfachheit – Der perfekte Start in den Tag (1-5)
Mit Sophie Emilie Beha