Wir weinen, bekommen eine Gänsehaut oder fühlen uns als Eroberer fremder Territorien. Das alles macht Musik mit uns. Der Neuropsychologe Lutz Jäncke beschäftigt sich seit Langemem damit, was Musik in unserem Gehirn bewegt. Und umgekehrt, wie das Gehirn uns dazu bringt, Musik zu erzeugen. Dabei geht er auch dem Zusammenhang von Leistungssport und der klingenden Kunst nach. Theoretisch wie praktisch: Denn sein Studium verdiente er sich durch das Training der Kunst des Wasserballs.
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Ein Tanz von Rüpeln, Auszug aus "Ein Sommernachtstraum"
Tonhalle-Orchester Zürich
Leitung: Paavo Järvi
Wolfgang Amadeus Mozart:
Arie des Ferrando, 1. Akt aus: Cosi fan tutte
Vittorio Grigolo (Tenor)
Orchestra del Teatro Regio di Parma
Leitung: Pier Giorgio Morandi
Antonio Vivaldi:
Der Herbst aus: Le quattro stagioni
Giuliano Carmignola (Barockvioline)
Venice Baroque Orchestra
Leitung: Andrea Marcon
Alfredo Catalani:
Nun denn, so laß mich zieh'n aus "La Wally"
Angela Gheorghiu (Sopran)
Orchestra del Teatro Regio di Torino
Leitung: John Mauceri
Wolfgang Amadeus Mozart:
3. Satz: Molto Allegro aus der Sonate für 2 Klaviere D-Dur
Ines Walachowski (Klavier)
Anna Walachowski (Klavier)
Richard Wagner:
Walkürenritt aus dem Ring der Nibelungen
Wiener Philharmoniker
Leitung: Georg Solti
Henry Purcell:
What power art thou aus: O solitude "Cold Song"
Andreas Scholl (Countertenor)
Accademia Bizantina
Richard Wagner:
In fernem Land, unnahbar euren Schritten aus: Lohengrin
Siegfried Jerusalem (Tenor)
Wiener Philharmoniker
Leitung: Claudio Abbado