Die Musik war für Hattler, Jahrgang 1952, ein Weg aus vorgezeichneten bürgerlichen Lebensläufen des muffigen Nachkriegsdeutschlands. Zum Bass wechselte er, weil es schon genug E-Gitarristen gab.
Bis heute liebt er das Zusammenspiel mit seinen Mitmusikern. Bass-Spielen hat ihm auch durch eine schwere Erkrankung vor einigen Jahren geholfen.
Im Krankenhaus schrieb er Songs, die alles andere als traurig oder verzagt klingen. „Gute Laune ist ein guter Heiler“ , sagt Hattler rückblickend im Gespräch mit SWR Kultur.