Dies sind die Bilder vom Unglücksort nahe Riedlingen im Kreis Biberach

Teilen

Stand
Ein Bergekran wird an der Unfallstelle eingesetzt.
Der Bergekran hat am Montagmittag die Arbeiten an der Unglücksstelle aufgenommen. Bis mindestens Dienstagvormittag werden die Arbeiten dauern, so ein Bahn-Sprecher.
Ob es Tote gibt bei der Entgleisung eines Personenzugs bei Riedlingen im Kreis Biberach, ist unklar.
Die beiden Triebwagen haben sich beim Entgleisen offenbar aufeinandergeschoben.
Ein Frontteil des entgleisten Personenzuges liegt in einem bewaldeten Streckenabschnitt bei Riedlingen (Kreis Biberach).
Der Regionalexpress ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zwiefaltendorf und Zell entgleist. Trümmerteile sind weit verstreut.
Vier Rettungshubschrauber stehen auf einem Feld nahe des Bahnunglücks.
Vier Rettungshubschrauber waren von einem Feld nahe des Bahnunglücks aus im Einsatz. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser geflogen, unter anderem nach Ulm, Tübingen und Freiburg.
Ein Hangrutsch an der Bahnstrecke Munderkingen-Ulm bei Riedlingen. Dort ist ein Personenzug entgleist.
Ein übergelaufener Abwasserschacht könnte für den Hangrutsch verantwortlich sein. Dieser hatte offenbar zum Entgleisen des Personenzugs geführt. Diese Bild zeigt, dass Erde auf den Gleisen liegt.
Wie viele Verletzte es bei der Entgleisungen eines Zuges bei Riedlingen im Kreis Biberach gegeben hat, ist am Sonntagabend unklar.
Die Bahn hat einen Schienenersatzverkehr eingerichtet und informiert mögliche Angehörige von Betroffenen in einer Anlaufstelle in Daugendorf.
Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Bei Riedlingen im Kreis Biberach ist ein Personenzug entgleist.
Der Regionalexpress war von Sigmaringen in Richtung Ulm unterwegs. Es ist eine Strecke, die noch nicht elektrifiziert ist.

Beim Entgleisen eines Personenzugs sind am Sonntagabend drei Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

Erstmals publiziert am
Stand
Autor/in
SWR