Die Ostertage sind für viele die letzte Gelegenheit, vor dem Saisonende nochmal Skifahren oder Snowboarden zu gehen. In manchen Skigebieten im Allgäu, in Vorarlberg oder in der Schweiz liegt noch genügend Schnee, damit die Lifte laufen.
Bis zu zweieinhalb Meter Schnee in Skigebieten
Im Zwei-Länder-Skigebiet Fellhorn-Kanzelwand geht die Wintersaison noch bis zum Ostermontag. Die Schneehöhe am Berg ist dort laut Homepage rund zweieinhalb Meter. Lifte und Gondeln seien in Betrieb, fast 100 Kilometer Pisten präpariert. In Oberstdorf im Allgäu und im Kleinwalsertal kommen auch Langläufer noch auf ihre Kosten.
In Vorarlberg haben die Skigebiete Damüls/Mellau, Silvretta Montafon und Sonnenkopf bis zum Ende der Osterferien am 12. April geöffnet, am Arlberg endet die Skisaison eine Woche später. In der Ostschweiz ist Wintersport auf Pisten und Loipen beispielsweise noch am Pizol oder im Skigebiet Flumserberg über die Feiertage möglich.
Gefahr für Wintersport in Vorarlberg, Allgäu und der Ostschweiz Mit Wintereinbruch steigt die Lawinengefahr in den Skigebieten
Der Wintereinbruch am Donnerstag führt zu viel Neuschnee in den Wintersportgebieten rund um den Bodensee. Doch damit steigt auch die Gefahr von Lawinen.
Vorsicht ist außerhalb der präparierten Pisten geboten: Die Lawinengefahr ist erheblich bis groß. Der weiche Neuschnee überdecke derzeit ältere Triebschneeplatten, heißt es vom Land Vorarlberg. Diese Schneeplatten könnten leicht durch Wintersportler als Lawinen ausgelöst werden.