Verein hilft Menschen mit Behinderung

Reifen zerstochen: Polizei ermittelt wegen Vandalismus bei "Lebenshilfe Zollernalb"

Zerstochene Reifen, eingeschlagene Scheiben und Hakenkreuz-Schmierereien - mit diesen Dingen ist die "Lebenshilfe Zollernalb" in Albstadt immer wieder konfrontiert. Helfen Kameras?

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Stand

Von Autor/in Markus Beschorner

Bei der "Stiftung Lebenshilfe Zollernalb" in Albstadt im Zollernalbkreis gibt es immer wieder Sachbeschädigungen. Vorgekommen sind schon Schmierereien mit Hakenkreuzen, zerstochene Reifen und eingeschlagene Fenster. Zuletzt wurde ein "Foodtruck" zerkratzt. Die Lebenshilfe Zollernalb hat jetzt überall auf dem Gelände Überwachungskameras installiert. Über die Vorfälle hatte zuerst die "Schwäbische Zeitung" berichtet.

Hauswand mit Hakenkreuz beschmiert

Schon im Sommer 2024 wurden Hauswände der Lebenshilfe beschmiert, berichtete Holger Klein von der Einrichtung im Zollernalbkreis. Im November und Dezember gab es dann weitere Vorfälle auf dem Gelände, auf dem auch der Verein für Psychiatrie und die Bruderhaus Diakonie ihre Büros haben. Es wurden Reifen zerstochen und Fensterscheiben eingeschlagen.

Lebenshilfe schätzt Schaden auf 10.000 Euro

Am vergangenen Wochenende der nächste Schock: ein Auto, ein sogenannter "Foodtruck" der Lebenshilfe ist zerkratz. Auf dem Wagen ist "Fuck" eingekratzt. Der Schaden liegt insgesamt bei rund 10.000 Euro, schätzt die Lebenshilfe. Wer hinter den Vandalen steckt, weiß die Polizei nicht. Die Ermittlungen laufen. Für Hinweise auf die Ergreifung der Täter hat die Lebenshilfe eine Belohnung von 1.000 Euro ausgesetzt.

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