Dieses Investment ging gehörig nach hinten los: Ein Mann aus dem Kreis Kusel verliert eine hohe Summe an Betrüger.
Mann wird Opfer von Krypto-Betrügern
Im Internet ist er laut Polizei auf eine Plattform gestoßen, die ihm geeignet erschien, um dort Geld in Kryptowährung anzulegen. Er hatte dem vermeintlichen Anlageberater mehrfach Geld überwiesen - mindestens 100.000 Euro. Wie viel genau, teilte die Polizei nicht mit. Sie spricht lediglich von einem niedrigen sechsstelligen Betrag.
Abzocke statt Bitcoins
Die versprochene Kryptowährung kam allerdings nie bei dem Mann aus dem Kreis Kusel an - auch nicht, nachdem er eine Rückzahlung gefordert hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts auf Betrug.
Polizei warnt regelmäßig vor Onlinebetrug
Erst im August wurde eine Frau aus Waldmohr Opfer von Aktienbetrügern. Sie verlor 87.000 Euro. Bei einem Mann aus der Südwestpfalz waren es sogar mehr als 100.000 Euro. Immer wieder warnt die Polizei vor genau solchen Betrügern. Tipps, woran man Anlagebetrug im Internet erkennen kann, gibt es beispielsweise auf der Internetseite der Polizei-Beratung. Auch das Polizeipräsidium Westpfalz in Kaiserslautern organisiert regelmäßig Präventionsveranstaltungen zum Thema. Wie Sie sich vor Betrügern schützen können, lesen Sie auch hier:
Interview mit der Polizeiberatung Tipps von der Polizei Kaiserslautern: Wie schütze ich mich vor Betrügern?
Fishingmails, Scams und Trickbetrug: Die Polizei warnt regelmäßig vor solchen Maschen. Tipps und Tricks von der Polizei Kaiserslautern.