Neben dem Pilot des abgeschossenen F15-Kampfjets soll sich nun auch der Waffensystemoffizier des Flugzeugs im US-Hospital in Landstuhl befinden. Das hatte zunächst die New York Times unter Berufung auf einen Vertreter des US-Militärs berichtet. Später will auch Fox News von US-Beamten erfahren haben, dass die beiden Soldaten in Deutschland sind. Dem SWR gegenüber äußerste sich die Army dagegen nicht.
Keine Auskunft der US-Army aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes
Aus Gründen des Persönlichkeitsrechts gebe man grundsätzlich keine Auskünfte zum Gesundheitszustand, zur Identität oder der Herkunft der Soldaten, die in Landstuhl im Militärkrankenhaus behandelt werden, heißt es in einer Mail.
US-Soldaten sollen aus Landstuhl zurück in die USA gebracht werden
Die beiden verletzten Soldaten sollen den Medienberichten zufolge in Landstuhl auf einen medizinischen Rücktransport in die USA vorbereitet werden. US-Präsident Trump sagte, dass beide Männer zwar verletzt seien, sich aber auf einem guten Weg der Genesung befänden.
Milliarden-Projekt in der Westpfalz Zwischenbilanz: Bau US-Hospital Weilerbach im Zeitplan
Projekt der Superlative: Das US-Hospital in Weilerbach ist 1,85 Milliarden Dollar schwer. Die Arbeitn für das größte militärische Krankenhaus außerhalb der USA liegen im Zeitplan.
Amerikanischer Waffensystemoffizier von Spezialkräften aus Iran gerettet
Auf seiner Platform Truth Social schreibt Trump, dass der Waffensystemoffizier am Wochenende von einem Spezialkommando aus dem Iran befreit worden sei. Medienberichten zufolge hatte sich der Soldat länger als 24 Stunden im Südwesten des Iran in felsigem Gelände versteckt. Auf diese Weise habe er einer Gefangennahme durch iranische Kräfte entgehen können. Der Pilot des Kampfjets sei bereits vorher gerettet worden.