Jäger versuchen, Bestände einzudämmen

Nutria-Plage in Rheinland-Pfalz: Wo die Nager gejagt werden

Nutrias vermehren sich in Rheinland-Pfalz rasant. Um ihren Bestand einzudämmen, dürfen die Nager unter anderem im Kreis Neuwied oder im Westerwaldkreis mit Ausnahmegenehmigung geschossen werden.

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Von Autor/in Clemens Sarholz

Jäger Markus Itschert steht an einem kleinen Weiher in seinem Jagdgebiet in Anhausen (Kreis Neuwied) und ärgert sich. Denn eigentlich versucht er dort Stockenten anzusiedeln. Heimische Vögel, die dort brüten sollen. Aber die Nutrias würden seine Bemühungen zunichte machen. "Die graben die ganzen Ufer kaputt" sagt er. Zudem vermutet Itschert, dass die Nagetiere auch an die Eier gehen. Damit würden die Nutrias den Enten das Leben schwer machen. "Die gehören nicht hier her, das ist eine invasive Art."

Jäger Markus Itschert mit seinen beiden Dackel. Auf dem Rücken trägt er ein Gewehr.
Markus Itschert versucht, in seinem Jagdrevier ein Brutgebiet für Stockenten zu errichten. Die Nutrias fressen die Eier.

Für die Bekämpfung der Tiere hat er vom Kreis Neuwied gerade eine Genehmigung erhalten, erzählt er. Auch wenn es dafür quasi schon zu spät sei. Sobald man die Tiere sehe, sei die Population schon fast zu groß, um sie in den Griff zu kriegen. Der Abschuss der Nutrias fällt ihm außerdem nicht leicht: "Die sind ja echt süß", sagt Itschert und ergänzt: "Wenn ich zu lange hinschaue, dann kann ich nicht mehr schießen."

Füttern von Nutrias ist verbreitet, aber verboten

Die Nager haben vielerorts Fans. Im Rauscherpark in Plaidt beispielsweise sind sie zu einer Familienattraktion geworden. Eltern mit Kindern bringen geschnittene Möhren und Gurken mit, um sie zu verfüttern - obwohl das Füttern von Wildtieren verboten ist. Ähnliche Probleme gibt es seit Jahren am Schwanenteich in Koblenz-Oberwerth. "Da krabbeln sie den Leuten am Bein hoch", berichtet der örtliche Jäger Walter Kemp. "Die sind völlig an Menschen gewöhnt."

Eine Nutria krabbelt einem Mann am Bein hoch, der sie gefüttert hat
Alltägliche Szene vom Schwanenteich bei Koblenz Oberwerth - die Nutrias, die dort leben, haben keine Scheu vor Menschen.

Nutrias wurden vor Jahrzehnten als Pelztier aus Südamerika nach Europa geholt - mittlerweile sind sie in ganz Deutschland in der Natur zu finden. Der Deutsche Jagdverband spricht von einer Verdopplung des Vorkommens innerhalb von knapp zehn Jahren, was erhebliche Folgen für Hochwasser- und Artenschutz habe. Der Verband fordert daher die Aufnahme der Nutria ins Bundesjagdgesetz sowie ein Bekenntnis der Politik zur Fangjagd.

In manchen Regionen - etwa an der Westerwälder Seenplatte oder an der Wied - sind Nutrias inzwischen flächendeckend vertreten. Die Schäden, die sie verursachen, sind unterschiedlich. Am Rhein etwa, wie bei Kaltenengers, halten sich die Schäden in Grenzen - wohl auch, weil dort keine Dämme oder empfindlichen Uferanlagen vorhanden sind, so die Einschätzung von Walter Kemp. Die Kreisverwaltung Cochem-Zell teilt auf Anfrage mit, dass Nutria am gesamten Mosellauf verbreitet sind. Dort komme es jedoch zu "erheblichen Untergrabungen."

Invasive Arten im Südwesten Problemtier Nutria: Wie verbreitet ist der Nager in RLP und BW?

Nutrias breiten sich in Deutschland immer weiter aus und gefährden damit unter anderem den Hochwasserschutz. Der Deutsche Jagdverband will das Abschießen deshalb vereinfachen.

50.000 Euro Schaden durch Nutrias am Dreifelder Weiher

Wie groß die Schäden sind, die durch Nutrias entstehen können, zeigt ein Fall am Dreifelder Weiher an der Westerwälder Seenplatte. Dort hatten Nutrias die Dämme so stark unterhöhlt, dass eine aufwendige Sanierung nötig wurde. Kosten: 50.000 Euro. Edelstahlgitter wurden verbaut, damit die Tiere künftig nicht mehr in die Dämme graben, erzählt Ines Noll von der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe im Gespräch mit dem SWR. "Würden sich die Tiere hier nicht so wohlfühlen, hätten wir uns das sparen können."

Nutrias nehmen heimischen Arten die Nahrungs- und Lebensgrundlage weg

Sie bestätigt die Beobachtungen von Jäger Markus Itschert, was die Ernährungsgewohnheiten der Nutrias betrifft. Eigentlich gelten Nutrias laut Noll zwar als Vegetarier, aber sie habe Fotos, auf denen zu sehen ist, wie die Nager "sich genüsslich Muscheln knacken". Das sei ein Problem für den heimischen Bitterling. Das ist ein seltener Fisch, der Teichmuscheln braucht, um sich fortzupflanzen. Auch Rohrkolben stehen auf dem Speiseplan der Nutrias. Durch die Dezimierung der Bestände gehe seltenen Vogelarten wichtiger Lebensraum verloren.

Noll spricht sich aufgrund der negativen Auswirkungen der hohen Nutria-Population am Dreifelder Weiher für einen Abschuss der Tiere aus: "Wir müssen diese Maßnahme leider ergreifen - für den Artenschutz." Sie betont, dass das eine Ausnahme sei und sie sich nicht generell für den Abschuss der Tiere einsetze. Der NABU arbeite dabei nach einem Positionspapier, das strenge Regeln für den Abschuss von Tieren vorsieht. Am Dreifelder Weiher sei es leider nicht anders möglich gewesen.

Der Burunduk gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Der Burunduk ist auch als "Sibirisches Streifenhörnchen" bekannt. Es ist die einzige Streifenhörnchenart, die auch außerhalb Nordamerikas vorkommt. Die wohl bekannteste Population im Südwesten besiedelte über 30 Jahre lang den Hauptfriedhof in Freiburg. Seit 2001 kamen die Tiere dort jedoch nicht mehr vor, vermutlich aufgrund von Inzucht unter den Nachkommen der Streifenhörnchen. In Deutschland handelt es sich ausschließlich um ursprünglich entlaufene oder freigelassene Tiere. picture alliance / imageBROKER | Andrey Nekrasov Bild in Detailansicht öffnen
Die Bisamratte gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Bisamratten werden gerne mit Nutrias verwechselt, sind jedoch kleiner und haben eine schmalere und spitzere Schnauze. Ihren Namen verdanken sie einem nach Moschus riechenden Sekret, das die Männchen absondern. "Bisam" ist eine andere Bezeichnung für Moschus. Nach Rheinland-Pfalz kamen die Tiere bereits in den 1930er Jahren, als rund 500 Bisamratten aus einer Zucht in Frankreich entkamen. Die Population war 20 Jahre später bereits so groß, dass das Land einen Bekämpfungsdienst einrichtete. picture alliance / Thomas Warnack/dpa | Thomas Warnack Bild in Detailansicht öffnen
Der Kürbiskernbarsch gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Der Kürbiskernbarsch kommt ursprünglich aus Nordamerika und wurde schon 1880 in Deutschland nachgewiesen. In Nordamerika ist der Kürbiskernbarsch ein wichtiges Beutetier für größere Raubfische und Vögel, die sich von Fischen ernähren. In Deutschland hat er deutlich weniger Fressfeinde, weshalb sich Populationen oft sehr schnell vergrößern. Für seinen Namen ist der an einen Kürbiskern erinnernde Kiemendeckellappen, das "Ohr" des Fisches, verantwortlich. picture alliance / imageBROKER | Lacz Gerard Bild in Detailansicht öffnen
Der Marderhund gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Nein, das ist kein Waschbär, sondern ein Marderhund. Aufgrund seiner Ähnlichkeit wird er jedoch auch als Waschbärhund bezeichnet. Die scheuen, nachtaktiven Tiere lebten ursprünglich in Sibirien, Nordostchina, Korea und Japan. Bereits seit den 1960er Jahren breiten sich Marderhunde auch in Deutschland aus. In Rheinland-Pfalz dürfen die Tiere ganzjährig bejagt werden. Experten befürchten, dass der Marderhund vor allem Vogelarten aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängen könnte. picture alliance / imageBROKER | Frank Sommariva Bild in Detailansicht öffnen
Die Amurgrundel gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Die Amur-Schläfergrundel oder kurz Amurgrundel lebt in Seen, Teichen oder Sümpfen mit dichtem Pflanzenwachstum. Das natürliche Vorkommen des Fisches liegt im Amurbecken, das sich über den Osten Russlands, den Nordosten Chinas und den Norden Koreas erstreckt. Für die Fischzucht wurden die Amurgrundeln in den 1970er Jahren in Europa eingeführt. 2014 wurde ihr Vorkommen in Bayern bestätigt. Für Rheinland-Pfalz gibt es bislang keinen Nachweis, jedoch gilt ihr Auftauchen als sehr wahrscheinlich. Andshel/Wikipedia Bild in Detailansicht öffnen
Die Chinesische Wollhandkrabbe gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Ihren Namen verdankt die Wollhandkrabbe den Männchen, die an den Scheren einen dichten Haarpelz tragen. Die Spannbreite ihrer Beine kann bis zu 30 Zentimeter betragen. Vermutlich wurden die Tiere vor mehr als 100 Jahren als Larven im Ballastwasser von Handelsschiffen versehentlich eingeschleppt. Die Krabben sind vor allem bei Anglern unbeliebt, weil sie Fischköder unbemerkt vom Haken trennen und mit ihren Scheren sogar die Angelschnur durchschneiden können. picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich Bild in Detailansicht öffnen
Die Kalifornische Kettennatter gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Mit einer Länge von durchschnittlich bis zu 1,20 Meter gehört die Kalifornische Kettennatter zu den größten Natterarten. Seltene Exemplare können sogar mehr als 2 Meter lang werden. 2022 wurde sie erstmals in Deutschland in Südbaden nachgewiesen. Auf Gran Canaria wird die Schlange intensiv bekämpft, da dort wegen ihr verschiedene Reptilienpopulationen stark zurückgegangen sind. Für Menschen stellt sie keine Gefahr da: Die Kettennatter gehört nicht zu den Giftschlangen. picture alliance / Fotostand | Fotostand / Grosshanten Bild in Detailansicht öffnen
Die Rotwangen-Schmuckschildkröte gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Die Nordamerikanische Buchstaben-Schmuckschildkröte ist inzwischen mit zwei ihrer Unterarten in Deutschland vertreten (Foto: Rotwangen-Schmuckschildkröte). Sie gehört nach Einschätzung der Weltnaturschutzunion zu den 100 gefährlichsten invasiven Arten der Welt. Die Schildkröten ernähren sich unter anderem von in Deutschland streng geschützten Amphibien- und Insektenlarven. Inzwischen ist die Haltung der Rotwangen-Schmuckschildkröte in der gesamten Europäischen Union verboten. picture alliance / imageBROKER | Ronald Wittek Bild in Detailansicht öffnen
Der Schwarze Zwergwels gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Der Schwarze Zwergwels gehört zur Familie der Katzenwelse, wiegt durchschnittlich 400 Gramm und wird bis zu 35 Zentimeter lang. Es wurden jedoch auch schon Exemplare mit einem Gewicht von etwa 4 Kilogramm gefunden. Der Wels stammt aus dem mittleren Westen der USA und wurde durch den Mensch weiter verbreitet. In Deutschland vermehrt er sich unkontrolliert und ist vor allem im Osten ein Hauptgrund für den Rückgang einheimischer Fischpopulationen. picture alliance / imageBROKER | Christian GUY Bild in Detailansicht öffnen
Der Pharaonenibis gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Der Pharaonenibis oder auch Heiliger Ibis wurde in Ägypten als heiliger Vogel verehrt. Die Bestände dort sind inzwischen allerdings komplett erloschen. In Europa verbreitete sich der Ibis ab den 1970ern von Frankreich aus, nachdem sich dort freifliegende Tiere eines Vogelparks vermehrt hatten. In Deutschland wird eine Bekämpfung des Pharaonenibis gefordert. Eine Langzeitstudie aus Frankreich kam in der Vergangenheit jedoch zu der Erkenntnis, dass der große Vogel keine heimischen Arten gefährde. picture alliance / blickwinkel | Daniele Occhiato Bild in Detailansicht öffnen
Der Blaubandbärbling gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Der Blaubandbärbling ist ein auf den ersten Blick sehr unscheinbarer Süßwasserfisch. Im Schnitt wird er zwischen 3 und 7 Zentimeter lang. Sein natürlicher Lebensraum war Asien, jedoch wurde er in den 1960er Jahren erstmals nach Europa eingeführt. In Deutschland wurde er 1984 zum ersten Mal nachgewiesen. Der Blaubandbärbling steht auf der "Liste der unerwünschten Spezies". Seine Ausbreitung kann heimischen Fischen gefährlich werden, da es bislang keine Erkenntnisse über Fressfeinde gibt. picture alliance / blickwinkel/A. Hartl | andreas hartl Bild in Detailansicht öffnen
Der Chinesische Muntjak gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Mit nur 50 Zentimetern Schulterhöhe ist der Chinesische Muntjak der kleinste Vertreter aus der Gattung der Muntjaks, einer Hirschart aus Asien. In Großbritannien wurde der Chinesische Muntjak zur Jagd eingeführt, wo sich inzwischen eine Population mit etwa 50.000 Tieren entwickelt hat. In Rheinland-Pfalz kommen die kleinen Hirsche als invasive Art ebenfalls vor. Hier sind sie, wie in Schleswig-Holstein auch, für Jäger zum Abschuss freigegeben. picture alliance / imageBROKER | FLPA/Simon Litten Bild in Detailansicht öffnen
Der Hirtenmaina gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Auch der Hirtenmaina war ursprünglich in Asien beheimatet, wo er in offenen Wäldern in Afghanistan, Indien oder Sri Lanka vorkommt. Die Vögel gelten als hervorragende Insektenjäger, weswegen sie häufig von Menschen in neue Regionen eingeführt wurden, um die Insektenpopulation vor Ort zu verkleinern. Das Bundesamt für Naturschutz sieht im Hirtenmaina eine Bedrohung der angestammten Ökosysteme. Für Rheinland-Pfalz gibt es bislang keinen Nachweis, jedoch gilt ihr Auftauchen als sehr wahrscheinlich. picture alliance / Bildagentur-online | McPhoto-Sch§f Bild in Detailansicht öffnen
Der Kamberkrebs gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Der Kamberkrebs ist ein Flusskrebs, der ursprünglich aus Nordamerika stammt. In West- und Mitteleuropa ist er die inzwischen am häufigsten vorkommende Flusskrebsart. Er wurde 1890 versuchsweise in der Oder ausgesetzt, in der Hoffnung, ihn für das Fischen nutzen zu können. Die Ausbreitung der Krebse hat dafür gesorgt, dass überall, wo der Kamberkrebs vorkommt, die heimischen Flusskrebse verschwinden. Der Kamberkrebs überträgt die Krebspest, ist selbst aber dagegen immun. picture alliance / imageBROKER/Rolf von Riedmatten | imageBROKER/Rolf von Riedmatten Bild in Detailansicht öffnen
Der Signalkrebs gehört zu den invasiven Arten in Rheinland-Pfalz.
Auch der Signalkrebs stammt aus Nordamerika und wurde ebenso nach Deutschland eingeschleppt, um die Krebsfischerei wiederzubeleben. Diese Krebsart gilt als deutlich aggressiver als die europäischen Flusskrebsarten und verdrängt diese vollständig aus ihren Lebensräumen, da sie ihnen durch seine Größe in direkter Konkurrenz überlegen ist. Im Unterschied zum Kamberkrebs dringt der Signalkrebs auch aktiv in kühlere Gewässerläufe vor, die bislang ein Rückzugsort für heimische Flusskrebse waren. picture alliance / imageBROKER | Rolf von Riedmatten Bild in Detailansicht öffnen

Jagdrecht und Eindämmung

Derzeit dürfen Nutrias in Rheinland-Pfalz nur mit Ausnahmegenehmigung bejagt werden. Eine Aufnahme ins Landesjagdgesetz ist in Planung. Doch selbst eine Bejagung löst das Problem nicht automatisch: "Nutrias reproduzieren sich enorm, und aus Nachbargebieten wandern ständig neue Tiere ein", sagt Ines Noll von der NABU-Stiftung.

Eine vollständige Ausrottung hält sie für unrealistisch - bestenfalls eine Eindämmung sei denkbar. "Das ist ähnlich wie beim Waschbären: Da hätte man früher handeln müssen. Jetzt wird man ihn nicht mehr los", so Noll.

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In der Ahr breitet sich eine Krebsart aus, die da gar nicht hingehört: der Signalkrebs. Fischer versuchen zu verhindern, dass er sich weiter vermehrt. Ohne Erfolg.

SWR4 RP am Morgen SWR4 Rheinland-Pfalz

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Bitte um Mithilfe der Bevölkerung Gefahr durch asiatische Hornisse: Imker und Landwirte in Sorge

Die asiatische Hornisse ist auch in der Region Trier heimisch geworden. Das gefräßige und oft aggressive Tier wird aber zum Problem. Besonders für heimische Bienen und Hummeln.

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Autor/in
Clemens Sarholz

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