Zweiter schwerer Arbeitsunfall binnen vier Wochen

Arbeitsunfall bei BASF: Mitarbeiter erleidet schwere Verbrühungen

Im BASF-Werk in Ludwigshafen ist am Mittwoch ein Mitarbeiter bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden. Laut Unternehmen hat der Mann Verbrühungen durch heißes Wasser erlitten.

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Der Unfall passierte am Morgen bei Instandhaltungsmaßnahmen an einer Rohrleitung, wie das Unternehmen mitteilte. Dabei habe der Mitarbeiter schwere Verbrühungen durch austretendes heißes Wasser erlitten. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Der Mitarbeiter sei von einer BASF-Notärztin erstversorgt und anschließend in eine Klinik gebracht worden. Die Behörden seien über den Unfall informiert worden.

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BASF: Arbeitsunfall Anfang April mit fünf Verletzten

Erst vor vier Wochen, Anfang April, hatte es einen schweren Arbeitsunfall bei der BASF gegeben, bei dem vier Arbeiter verletzt worden waren. Ursache war dabei ein Kompressor, der Druckluft erzeugt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankenthal vom Mittwoch waren die Männer dabei, eine Rohrleitung freizulegen. Sie gingen davon aus, dass der Kompressor ausgeschaltet war, was aber nicht stimmte.

Arbeiter wird aus Rohrgraben geschleudert

Weil plötzlich Druckluft entwich, wurde ein Rohr aus der aus Kunststoffrohren zusammengesteckten Leitung herausgerissen. Einer der Arbeiter wurde aus dem Rohrgraben geschleudert. Vier weitere wurden leicht verletzt.

Nach Arbeitsunfall: Untersuchungen laufen

Derzeit wird untersucht, warum der Kompressor nicht ausgeschaltet war. Die Zeitung "Die Rheinpfalz" hatte zuerst von den Ermittlungsergebnissen berichtet.

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SWR

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