Auch Umweltaktivistin Luisa Neubauer vor Ort

Klimastreik von Fridays for Future in Mainz vor der Landtagswahl

Zwei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wollte Fridays For Future ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Bei den Protesten war auch die Umweltaktivistin Luisa Neubauer dabei.

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Von Autor/in Christiane Spohn

Fridays For Future wollte vor der Landtagswahl möglichst viele Menschen bewegen, für den Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Der Protest sollte zeigen, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen gehören.

"Wir wollen eine Politik, die schützt, entlastet und unsere Zukunft ernst nimmt", erklärte Merle Remmers, die Sprecherin von Fridays for Future Rheinland-Pfalz.

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Der Klimastreik begann um 16 Uhr am Konrad Adenauer Ufer in Mainz. Dort startete eine Kundgebung mit mehreren Hundert Teilnehmenden. Der Klimastreik wurde von Gruppen aus Mainz, Landau und Bingen mitorganisiert.

Protestzug durch die Mainzer Innenstadt

Nach der Kundgebung liefen die Demonstrierenden auf einer Strecke von dreieinhalb Kilometern durch die Mainzer Innenstadt. Der Protestzug von Fridays For Future ging über die Kaiserstraße und die Große Bleiche.

Nach Angaben der Stadt Mainz kam es dadurch zu Verkehrsbehinderungen. Die Demonstration endete dann wieder am Konrad Adenauer Ufer in Mainz. Dort gab es zum Abschluss noch einmal eine Kundgebung.

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Christiane Spohn
Christiane Spohn ist Reporterin im SWR Studio Mainz

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