Die fast 160 Kilometer lange Eifelstrecke zwischen Trier und Köln soll bis 2028 elektrifiziert werden. Dafür wird auch in diesem Jahr an der Bahnstrecke weiter gebaut. Ab Montag ist dafür nun die Strecke zwischen Jünkerath (Kreis Vulkaneifel) und Kall (Kreis Euskirchen) gesperrt. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden dort unter anderem Oberleitungen entlang der Gleise installiert.
Keine Züge zwischen Jünkerath und Kall
Erst Ende März sollen die Bauarbeiten fertig sein. Bis dahin fahren zwischen Jünkerath und Kall keine Züge mehr. Den Angaben der Bahn zufolge stehen in diesem Zeitraum Ersatzbusse bereit.
Die Baustelle zwischen Jünkerath und Kall ist 2026 aber die einzige große Sperrung auf der Eifelstrecke. Die Bahn hat weitere Arbeiten zur Elektrifizierung auf die Jahre 2027 und 2028 verschoben.
Züge fahren ein Jahr durchgehend auf Eifelstrecke
Damit können ab Ende März zwischen Trier und Köln für ein Jahr wieder durchgehend Züge fahren. "Mit der stärkeren Bündelung der Bauarbeiten entspricht die DB dem Wunsch der Region, wieder ein stabiles Angebot im öffentlichen Nahverkehr zu haben", verspricht die Bahn.
Ab Montag Auf Bahnstrecke in der Eifel fahren für ein Jahr wieder durchgehend Züge
Zwischen Trier und Köln fahren wieder Züge durchgehend durch die Eifel. Laut Bahn werden dafür noch anstehende Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Strecke gebündelt.
Ein durchgängiger Zugverkehr zwischen Trier und Köln gibt es aber vorerst nur tagsüber an Werktagen. Nachts und teilweise an den Wochenenden werde weiter an der Elektrifizierung der Eifelstrecke gearbeitet. Reisende müssten dann auf Ersatzbusse ausweichen.