Warum die junge Frau jedoch entschieden hat, Vegetarierin zu werden und was es mit ihren fürchterlichen Albträumen zu tun hat, interessiert niemanden. Leider bleiben die vier Figuren des Stücks den ganzen Theaterabend lang fast reglos und es gibt weder Interaktion noch Entwicklung, wodurch die Heidelberger Inszenierung von Regisseurin Evgeniia Safonova auf die Dauer eintönig und einfallslos wirkt.