Der Begriff bezeichnet eine Wetterlage, bei der weder die Sonne scheint noch Wind geht. Besonders relevant ist die Dunkelflaute für die Energieversorgung, weil da Photovoltaik- und Windkraftanlagen kaum Strom erzeugen. Seit wann es den Begriff gibt und was ihn aus sprachwissenschaftlicher Sicht interessant macht, das erklärt Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim.