Eine Zeitmaschine hat die Komponistin Julia Kerr in den Mittelpunkt ihrer Oper gestellt und erzählt eine komplexe Geschichte mit berühmten Protagonisten wie Albert Einstein, Richard Strauß und ihrem Mann, dem Theaterkritiker Alfred Kerr.
Er steuert das Libretto zur Oper seiner Frau bei. Die Familie befand sich auf der Flucht vor den Nazis, als sie daran arbeiteten – was man auch im Buch der Tochter Judith Kerr nachlesen kann: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“.
Teile der Komposition gingen verloren, weshalb sie jetzt erst zur Uraufführung kam. Eine Zeitreise in vielerlei Hinsicht.