99 Jahre Mel Brooks

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Mel Brooks zieht eine Grimasse (ca. 1975)
In „Frühling für Hitler“ (1967) lassen sich zwei Broadway-Produzenten (Gene Wilder, Zero Mostel) von ihrer Sekretärin (Lee Meredith) vor dem Nazi (Kenneth Mars, li.) verstecken, dessen Musical „Frühling für Hitler“ sie auf die Bühne gebracht haben. IMAGO / Everett Collection
Mel Brooks als Indianerhäupting in „Der wilde wilde Westen“ (1974)
Lange vor „Der Schuh des Manitu“ gelingt Mel Brooks auch mit „Der wilde wilde Westen“ (1974) eine erfolgreiche Western-Satire. Der Film wurde 2006 ins Nationale Filmregister der USA aufgenommen. IMAGO / Capital Pictures
Gene Wilder, Teri Garr, Marty Feldman und Cloris Leachman in einer Filmszene aus „Frankenstein Junior“ (1974)
Im selben Jahr dreht Brooks die Gruselkomödie „Frankenstein Junior“, die er mit seinem Freund und Filmpartner Gene Wilder (links als Dr. Frederick Frankenstein) geschrieben hat. Brooks nennt ihn rückblickend seinen besten Film. IMAGO / Everett Collection
Mel Brooks und Bernadette Peters in „Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie“ (1976)
In Deutschland betitelt als „Mel Brooks’ letzte Verrücktheit“, doch seine letzte ist sie noch lange nicht: In „Silent Movie“ verneigt sich Mel Brooks (im Bild mit Bernadette Peters) vor den Comedy-Genies der Stummfilmzeit. IMAGO / Everett Collection
Duschszene aus „Mel Brooks’ Höhenkoller“ (1977)
Natürlich muss auch die ikonische Duschszene aus „Psycho“ persifliert werden. Mit „Mel Brooks’ Höhenkoller“ (1977) verneigt sich der Regisseur vor den Filmen von Alfred Hitchcock. IMAGO / Ronald Grant
Mel Brooks als Moses in „Die verrückte Geschichte der Welt“ (1981)
In bester Charlton-Heston-Manier posiert Mel Brooks als Moses in „Die verrückte Geschichte der Welt“ (1981). Mehr als 40 Jahre später wirkte Brooks an einer Fortsetzung als Streaming-Serie mit. IMAGO / Everett Collection
John Candy, Daphne Zuniga, Lorene Yarnell und Bill Pullman in „Spaceballs“ (1987)
Möge der Saft mit dir sein: Auch „Star Wars“ ist natürlich vor Mel Brooks nicht sicher. Lone Starr (Bill Pullman, rechts) und Waldi (John Candy, links) retten Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) und Roboter Dotty Matrix (Lorene Yarnell ) aus den Fängen des finsteren Lord Helmchen (Rick Moranis). IMAGO / Everett Collection
Mel Brooks in  „Das Leben stinkt“
Ein Sozialmärchen mit großem amerikanischen Pathos: In „Das Leben stinkt“ spielt Brooks einen skrupellosen Geschäftsmann und Milliardär, der für eine Wette 30 Tage in den Slums von Los Angeles überleben soll, ohne sein Geld anzurühren. IMAGO / Allstar
Cary Elwes als robin Hood in „Robin Hood: Helden in Strumpfhosen“ (1994)
Der Kevin-Costner-Hype der frühen 1990er-Jahre bewegt Mel Brooks dazu, eine Robin-Hood-Persiflage zu drehen. In „Robin Hood: Helden in Strumpfhosen“ spielt Cary Elwes den Volkshelden in bester Errol-Flynn-Manier. IMAGO / Allstar
Leslie Nielsen in „Dracula – Tot aber glücklich“ (1995)
Mel Brooks' letzte Regiearbeit nimmt Francis Ford Coppolas Dracula-Verfilmung von 1992 aufs Korn. In „Dracula – Tot aber glücklich“ (1995) spielt Leslie Nielsen den berühmten Blutsauger in bester Bela-Lugosi-Manier IMAGO / Everett Collection

Auch mit 99 Jahren ist Mel Brooks alles andere als altersmüde: Erst kürzlich gab der US-Komiker, Regisseur, Schauspieler, Autor und Theatermacher bekannt, an der Fortsetzung seines Kultfilms „Spaceballs“ mitwirken zu wollen. Ein letzter großer Coup in einer sieben Jahrzehnte umfassenden Klamauk-Karriere?