„Die Preise gingen an zwei ernste, starke Filme – das war im Großen und Ganzen angemessen", sagt Rüdiger Suchsland. Trotz dieser Höhepunkte äußert er auch Kritik: „Die selbst gesetzten Ansprüche des Festivals als Plattform Nummer eins für deutsches Filmschaffen sind sicher nicht erfüllt worden.“
Wer sich durchwühlt, entdeckt viel
Neben dem Wettbewerb beeindruckte das Festival durch internationale Entdeckungen wie den argentinischen Film „El aroma del pasto recién cortado“ von Celina Murga.
Auch Cannes-Highlights fanden ihren Weg nach München, darunter „In die Sonne schauend“ von Mascha Schilinski. „Man muss sich durchwühlen, aber dann entdeckt man viel", so Suchsland.