Der Europa-Park feiert 50 Jahre – und der SWR zeigt mit seiner neuen Dokuserie, wer hinter der beliebten Freizeitwelt steckt. Bei der Premiere in Rust sind Chef Roland Mack, Künstler Hammou Bensalah und viele Mitarbeitende dabei. Ein Abend voller Lampenfieber, Stolz und Vorfreude auf die TV-Ausstrahlung.
Europapark-Chef Roland Mack blickt mit 75 Jahren zurück auf seine Erfolgsgeschichte
Er ist Mister Europa Park: Roland Mack aus Rust ist Chef und Erfinder des größten Freizeitparks Deutschland. Mehr als sechs Millionen Besucher kommen jährlich in den kleinen Ort bei Offenburg mit 5000 Einwohnern. Etwa genauso viele Menschen arbeiten für Roland Mack und seine Familie, damit sind sie einer der größten Arbeitgeber der Region. Jetzt wurde der erfolgreiche Unternehmer 75 Jahre alt. Der Park feiert 2025 seinen 50. Geburtstag. Die Übergabe an die nächste Generation ist eingeleitet – doch so ganz wird sich Roland Mack wohl nie zurückziehen. „Ich war ein Getriebener“, sagt er über sich selbst. Ob er stolz ist auf sein Lebenswerk und was ihn nach all den Jahren immer noch antreibt, das fragen wir ihn live in der Landesschau.
Die Promi-Gala vom Europa-Park
Am Eröffnungstag vor 50 Jahren drängten sich mehrere tausend Menschen vor den Türen des Parks. Damals war es keineswegs sicher, ob der Park überhaupt Erfolg haben wird. Nachdem ein passendes Gelände gefunden wurde und die Finanzierung in trockenen Tüchern war, gingen 1973 die Bauarbeiten los. Jedes Jahr mindestens eine neue Attraktion, das war das Ziel. Sie haben es geschafft und heute wird das groß gefeiert.
50 Jahre voller Nervenkitzel: Familie Mack und der Europa-Park
Mit den Pfingstferien startet auch der Ansturm auf den Europapark in Rust. Vor 50 Jahren ist er als kleiner Vergnügungspark mit 18 Attraktionen gestartet. Heute sind es über 100 und er ist Deutschlands größter Freizeitpark. Familie Mack führt den Europapark inzwischen in der dritten Generation, denn Senior Roland Mack will langsam seine Verantwortung abgeben.
Gartenglück in Lahr Astrid Kleins verstecktes Garten-Paradies
Versteckt hinter ihrem Haus entpuppt sich Astrid Kleins Garten als kleines botanisches Paradies, abgeschirmt von der Straße durch Hecken und hohe Gewächse. Der Wow-Effekt ist groß, wenn man das Gartenrefugium der ehemaligen Floristin betritt. Denn seit die passionierte Pflanzensammlerin in Rente ist, hat sie so richtig losgelegt.