Die Geschichte der USA ist die Geschichte einer Expansion: territorial, militärisch, wirtschaftlich und kulturell. Und diese Geschichte geht mit Präsident Trump weiter Richtung Dominanz und Aneignung. Allerdings: Imperien bezeichnen sich selbst nie als imperialistisch. Wie stark ist der Imperialismus im amerikanischen Imperium angelegt? Nutzt oder schadet imperialistisches Denken den USA. Und was bedeutet es für die Welt, wenn das Völkerrecht imperialen Ansprüchen weicht? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Bernd Greiner – Historiker; Dr. Josef Braml –Politikwissenschaftler; Jun.-Prof. Dr. Elisabeth Piller – Historikerin
Weitere Themen aus der Sendung
Forum 250 Jahre USA: Das amerikanische Imperium - Wie haben die USA die Welt verändert?
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