Vom Todesstreifen zur Lebensader

Der Naturschützer Kai Frobel über das Grüne Band

Teilen

Stand

Bis 1989 war der Grenzstreifen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze auf östlicher Seite karges Ödland. Nach dem Mauerfall wurde der 1393 Kilometer lange und bis zu 200 Meter breite Geländestreifen auf Initiative des BUND zu einem einzigartigen Naturschutzgebiet erklärt. Heute ist das Grüne Band der größte Biotopverbund Deutschlands und bietet Lebensraum für über 1200 seltene Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil in ihrem Bestand gefährdet sind.

Erstmals publiziert am
Stand
Das Interview führte
Jörg Biesler
Jörg Biesler