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Digitale Diagnosen – Was bringt Online-Psychotherapie?

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Von Autor/in Doris Maull

Wer unter Depressionen, ADHS oder Zwangsstörungen leidet, ging früher zum Therapeuten in die Praxis. Heute klicken sich viele Betroffene stattdessen ins Internet. Dort breiten sich Anbieter wie „Mind Doc“ oder „Better Help“ immer weiter aus. Ihr Versprechen: Therapie auf Knopfdruck. Gleichzeitig wächst in den Sozialen Medien die Zahl der sogenannten Mental Health-Influencer, die Informationen zur Selbstdiagnose liefern und damit Millionen von Followern erreichen. Wie wirksam sind diese neuen Therapieformen? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Harald Baumeister – Leiter der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Ulm; Susanne Berwanger – Diplom-Psychologin und Vizepräsidentin des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen; Thorsten Padberg –Psychotherapeut, Autor und Journalist

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Statt real zum Psychologen zu gehen mit Problemen wie Depressionen oder ADHS, klicken sich immer mehr Menschen ins Netz und suchen dort Rat. Wie wirksam ist die Online Therapie? Und welche Gefahren bergen Diagnosen und Selbstdiagnosen in den Sozialen Medien?

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