In einer Woche startet „Michael“ in den Kinos, die Filmbiografie von Michael Jackson. Bruce Springsteen, Bob Dylan, Robbie Williams, Amy Winehouse, Leonard Bernstein waren kürzlich erst dran: Seit dem Erfolg von „Bohemian Rhapsody“ über Queen und Freddie Mercury sind Musik-Biopics enorm beliebt. Wie funktionieren diese Filme? Haben sie dokumentarischen Wert, erzählen sie authentisch ein Stück Geschichte – oder doch nur unterhaltsame Stories, mit denen ein Musikkatalog vermarktet wird? Und werden uns die Popstars bald genauso nerven wie vor ihnen die Superhelden? Bernd Lechler diskutiert mit Dr. Laura Niebling –Medienwissenschaftlerin, Uni Regensburg; Wolfgang M. Schmitt – Filmkritiker; Jenni Zylka –Kulturjournalistin
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Forum Popstars auf der Leinwand – Warum sind Musik-Biopics so erfolgreich?
"Michael" kommt ins Kino, die Filmbiografie von Popstar Michael Jackson. Bruce Springsteen, Bob Dylan, Robbie Williams, Amy Winehouse - sie alle waren schon dran und tragen zur Legendenbildung bei. Die kritische Auseinandersetzung bleibt meist auf der Strecke. Warum sind Biopics so erfolgreich?