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Die Baby-Fotos von Anne Geddes und der Kitsch in der Kunst

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150 süße Baby-Fotos zeigt die australische Künstlerin Anne Geddes ab dem 16.08. bei einer Werkschau im Neuen Kunstmuseum Tübingen. Ob das Kitsch ist? Aber klar! Aber ist das so tragisch?

SWR Kultur-Redakteur Wilm Hüffer meint, dass Ärger über den Kitsch in der Kunst nicht lohnt. Künstler wie Jeff Koons würden mit dem Kitsch-Vorwurf längst spielen. Letztlich lebten wir damit, dass unsere ganze Konsumwelt voller Kitsch sei, hätten aber ein gutes Sensorium, um das zu durchschauen.

Anne-Geddes-Ausstellung im Neuen Kunstmuseum Tübingen Von Blumenbabys bis zu Ballonhunden: Der Kitsch in der Kunst

Anne Geddes zeigt ihre berühmten Babyfotos in Tübingen. Ob das Kitsch ist? Aber klar! Nur, was ist Kitsch eigentlich? Und warum fahren so viele Künstler darauf ab? Sieben Beispiele.

Tübingen

"Until Now": Kunst oder Kitsch? Anne Geddes stellt ihre Babyfotos in Tübingen aus

Babys, sitzend in Kohlblättern oder mit Rosenmützen: Die Babyfotos der Australierin Anne Geddes tauchen seit Jahrzehnten etwa auf Postkarten auf. Jetzt hängen sie erstmals im Museum.

SWR4 am Nachmittag SWR4

Erstmals publiziert am
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Das Interview führte
Patrick Batarilo
Interview mit
Wilm Hüffer