Was er wohl für eine Lokomotive vor Augen hatte, als der Lyriker Gerrit Engelke im Jahr 1912 sein Gedicht „Lokomotive“ verfasste? Die Dampflok-Fans Helmut und Hans Sieber vermuten: „Sechzehn rote Räderpranken, 20 Meter lang, 16 bar Überdruck - es kann nur eine preußische Lok gewesen sein, die der Hannoveraner zum Vorbild seiner Verse nahm.“