Karl Schlögel erhielt in diesem Jahr den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Der Osteuropa-Historiker wurde geehrt, weil er „in seinem Werk empirische Geschichtsschreibung mit persönlichen Erfahrungen verbindet“.
Eindringlich warnte er in seiner Dankesrede in der Frankfurter Paulskirche vor einem expandierenden Russland.
Die Laudatio hielt die aus Kiew stammende Autorin Katja Petrowskaja. Hören Sie eine Einordnung von SWR-Literaturchef Frank Hertweck.
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