Preisgekrönte Gurke Vorsicht! Essiggefahr! Johanna Sebauers Satire „Das Gurkerl“
Mit ihrer Erzählung „Das Gurkerl“ räumte Johanna Sebauer vor zwei Jahren beim Wettlesen in Klagenfurt ab. Nun erscheint die Satire in einer illustrierten Ausgabe.
Aktuelle Literaturpreise, nominierte Werke und ausgezeichnete Autorinnen und Autoren
Mit ihrer Erzählung „Das Gurkerl“ räumte Johanna Sebauer vor zwei Jahren beim Wettlesen in Klagenfurt ab. Nun erscheint die Satire in einer illustrierten Ausgabe.
In einer Spezialausgabe des lesenswert Magazins widmen wir uns anderthalb Stunden lang der Literatur für Kinder. Mit Autor*innen wie Kirsten Boie, Saša Stanišić und Expert*innen aus Praxis und Forschung.
Elspeth Barkers Klassiker „O Caledonia” wird neu entdeckt, Hans Pleschinski erzählt von Freiheit und Angst, und das Buchmessengastland Tschechien wirft seine Schatten voraus.
Jochen Schmidt wird für sein Gesamtwerk mit dem Joseph-Breitbach-Preis ausgezeichnet. Die Jury lobt ihn als einen der großen "Alltagserkunder der deutschsprachigen Literatur".
Mit „Nachts ist es leise in Teheran“ gewann Shida Bazyar deutsche Literaturpreise. Nun war die Übersetzung für den International Booker Prize nominiert – ein Jahrzehnt nach der Erstveröffentlichung.
Martin Piekar spricht über seine im Gulag geborene Mutter; Petra Morsbach erzählt ein nur oberflächlich betrachtet unspektakuläres Frauenleben.
Zu Gast sind: Carsten Otte, Dietmar Dath und Carsten Gansel.
Außerdem gibt es Beiträge zu Buchbranche & KI und über das Schreiben in Diktaturen.
Zum Internationalen Frauentag am 8. März widmen wir das SWR Kultur lesenswert Magazin Romanen und Autorinnen, die gegen strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch anschreiben.
Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse hat ihre Nominierungen bekannt gegeben. „Eine bemerkenswert ausgewogene Mischung“, findet SWR-Literaturredakteur Christoph Schröder.
Am 25. Februar wird die Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse bekannt gegeben. Literaturredakteur Carsten Otte nennt seine Favoriten.
Monika Helfer erzählt in ihren Büchern von ihrer verlustreichen Lebensgeschichte. Ihr Haus in Hohenems ist voller Erinnerungen. Ein Blick ins Leben der Carl-Zuckmayer-Preisträgerin.
Bodo Kirchhoff kreist unermüdlich um die Liebe, Sebastian Guggolz spricht über die Krise des Lesens, und Leïla Slimani schließt die Romantrilogie über die Geschichte ihrer Familie ab.
Eine Schriftstellerin verliert ihr Gedächtnis und reist zurück in ihre Heimat Marokko. Leïla Slimanis Trilogie-Finale erzählt von Erinnerung, Familie und dem Leben zwischen zwei Kulturen.
Der letztjährige Georg-Büchner-Preisträger Oswald Egger erzählt von seiner Entdeckung des unbekannten Autors Oskar Fiala.
Mit seinem Roman „Huris“ verleiht der algerische Schriftsteller all denen Stimme, die im algerischen Bürgerkrieg des Schwarzen Jahrzehnts gestorben oder verschwunden sind.
Heute geht es um große Männer: um den Sohn Gottes, einen Möchtegern-König und die Autoritäten des 20. Jahrhunderts. Und zwei Literaturnobelpreisträger sind auch in der Sendung.
Ein Vaterbuch über das Werden und Vergehen jeden Lebens. Gospodinovs Roman „Der Gärtner und der Tod“, übersetzt von Alexander Sitzmann, ist das Buch des Jahres der SWR Bestenliste.
Die deutsch-iranische Schriftstellerin Nava Ebrahimi wird für ihren Roman „Und Federn überall“ mit dem Péter-Horváth-Literaturpreis ausgezeichnet.
Bei der Vergabe des Ernst-Bloch-Preises gibt es Unstimmigkeiten zwischen zwei Jury-Mitgliedern und der Stadt Ludwigshafen. Die Frage: Ist Schriftsteller Éric Vuillard der Richtige?
Von Ursula K. Le Guin bis Clara Heinrich: Geschichten über Freiheit, Fürsorge und Erinnerung. Und: Ein Blick auf die Rockjahre im Südwesten.