Der Humor sei anfangs eher zufällig in seine Literatur gekommen, sagt Schmidt in SWR Kultur: „Ich hatte nie vor, komisch zu schreiben, aber dann hat sich gezeigt, dass das ganz gut klappt.“
In seinen Büchern beschäftigt Jochen Schmidt sich mit alltäglichen Problemen, Lebenskrisen und Überforderung und lässt dabei auch persönliche Erfahrungen in die Figur Richard Sparker einfließen.
Als nächstes arbeitet Schmidt an einem Projekt über Niklas Luhmanns „Liebe als Passion“, das im kommenden Jahr unter dem Titel „Schmidt liest Luhmann“ erscheinen soll.