Die Gladiators Trier erwischten zwar einen guten Start, ließen die Bamberger aber dann im zweiten Viertel davon ziehen. Diese Führung baute Bamberg auch in der zweiten Halbzeit immer weiter aus. Trier gab das Spiel aus der Hand. Am Ende mussten sich die Gladiators mit 79:98 geschlagen geben.
In diesem Spiel trafen die beiden offensivstärksten Teams der Basketball Bundesliga aufeinander. Die Trierer mit durchschnittlich 90,9 Punkten pro Spiel - Bamberg mit 89,4 Punkten. Trier verletzungsbedingt aber ohne Steven Ashworth und Nolan Adekunle.
Zwischen Freude und Verletzungspech Gladiators Trier gewinnen gegen die Towers Hamburg
Die Gladiators Trier gewinnen das Spiel gegen die Towers Hamburg und fahren somit den nächsten Saisonsieg ein. Am kommenden Sonntag gibt’s dann die Revanche in Hamburg.
Gladiators Trier starteten gut - Spiel vorerst ausgeglichen
Trier startete gut in die Partie. Marco Hollersbacher und Jordan Roland machten in den ersten zwei Minuten sechs Punkte. Bei den Bambergern dauerte es knapp drei Minuten - bis Demarcus Demonia die ersten Punkte für die Gastgeber machte. Roland zeigte sich offensiv Stark - forderte die Bälle und versenkte sie im Korb. Allein im ersten Viertel machte er neun Punkte - auch von der Drei-Punkte-Linie. Alles in allem wirkte die Partie aber ausgeglichen - die Führung wechselte immer wieder.
Bamberg liefert Offensiv-Spektakel im zweiten Viertel
Im zweiten Viertel brach Trier plötzlich ein und Bamberg drehte auf. Immer wieder ließen die Gladiators einfache Punkte zu und lagen zwischenzeitig mit 17 Punkten zurück. Etwa vier Minuten lang fielen für die Trierer gar keine Punkte. Auch die Dreier-Quote der Trierer war deutlich schlechter: Die Gladiators nur mit halb so vielen Dreiern wie Bamberg. Kurz vor der Halbzeit kam Trier dann nochmal heran - auch, durch drei erfolgreiche Freiwürfe von Jordan Roland. Dennoch gingen die Gladiators mit einem 56:43-Rückstand in die Kabine.
Gladiators Trier geben Spiel aus der Hand
Trier kam gegen die starke Bamberger Defensive kaum noch zum Zug. Vor allem Jordan Roland kam aufgrund mehrerer persönlicher Fouls auf wenig Einsatzzeit. Trier gab das Spiel aus der Hand. Die Gladiators hatten vor allem Probleme mit Cobe Williams, der auf insgesamt 22 Punkte kam. Sie wirkten zeitweise unkonzentriert, machten Fehler - 20 Turnovers unterstrichen das. Am Ende mussten sich die Gladiators mit 79:98 geschlagen geben.