Gleich ist es 10 Uhr und damit endet der Newsticker für heute. Meine Kollegin Susanne Veil ist morgen ab 6 Uhr für euch da. Bis dahin gibt es die Nachrichten für BW wie gewohnt unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch in Radio und TV.
- Stromausfall nach Brand in den Kreisen Rems-Murr und Ludwigsburg
- Trocken und heiß: Waldbrandgefahr in BW sehr hoch
- Motorradfahrer will Platz machen und verunglückt tödlich
- Heidelberg stimmt für Windräder auf dem Lammerskopf
- CDU-Politiker Thomas Bareiß bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Einen schönen Montag!
Weniger Besucher beim STIMMEN-Festival
Mit rund 13.000 Besuchern ist am Wochenende das Lörracher STIMMEN-Festival zu Ende gegangen. Das sind 4.000 Besucher weniger als im Vorjahr. Laut Veranstalter sind wegen der extremen Hitze weniger Besucher spontan zu den großen STIMMEN-Konzerten auf den Lörracher Marktplatz gekommen als erwartet. Diese Auftritte mitten in der Stadt, unter anderem mit der Band "Foreigner", waren mit mehr als zehntausend Fans trotzdem wieder der Besuchermagnet des Festivals. Von einem unvergesslichen Auftritt sprechen die Organisatoren auch mit Blick auf das Konzert des Basler Kammerorchesters, bei dem auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Burghof saß. Neu war das Gesprächsformat "STIMMEN ohne Grenzen", bei dem gesellschaftliche Themen diskutiert worden sind.
Shoppen am Sonntag? Handelsverband reagiert zurückhaltend
Die Debatte um Ladenöffnungen an Sonntagen ist wieder ins Rollen gekommen. Nachdem die Bundesregierung angekündigt hat, die Öffnungszeiten für Bäckereien und Bibliotheken an Sonntagen zu verlängern, hat es nicht lange gedauert, bis sich auch die ersten Stimmen aus dem Einzelhandel gemeldet haben. Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, Stefan Genth, forderte in der "BILD", Ladenöffnungen an Sonntagen generell zu erlauben. Die Notwendigkeit, Geschäfte generell am Sonntag zu öffnen, sieht der Handelsverband Baden-Württemberg derzeit nicht. Der Handel habe ohnehin schon vielerorts mit Personalmangel zu kämpfen, so Pressesprecher Michael Heinle auf SWR-Anfrage. "Dieser werde sich bei einer grundsätzlichen Öffnung an sieben Tagen in der Woche weiter verschärfen." Stattdessen fordere man eine Erhöhung der Anzahl der verkaufsoffenen Sonntage.
So trotzen Schüler beim Festumzug in Mengen der Hitze
Marie Wetz und David Ilie sind in der 8. Klasse der Sonnenlugerschule Mengen (Kreis Sigmaringen) und gehören zur sogenannten Schwedengruppe. Sie laufen während der Heimattage Mengen bei gleich zwei Festumzügen mit. Und damit stehen sie vor derselben Herausforderung wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Festumzügen dieser Tage in der Region Bodensee-Oberschwaben, sei es das Seehasenfest in Friedrichshafen (Bodenseekreis), das Rutenfest in Ravensburg oder das Schützenfest in Biberach: Wie trotzt man im historischen Gewand beim Zug durch die Innenstadt der Sommerhitze?
Trockenheit: 23 Brandeinsätze in Baden-Baden
Leider das Dauerthema im Moment: Die anhaltende Trockenheit hat die Feuerwehr in Baden-Baden am Wochenende besonders gefordert. Insgesamt 23 Mal mussten die Einsatzkräfte ausrücken, darunter mehrfach wegen Flächen- und Vegetationsbränden, wie die Feuerwehr mitteilte. Bereits am Freitag brannten demnach rund 400 Quadratmeter Wald. Ein gemeldeter Waldbrand entpuppte sich am Sonntag als Böschungsbrand, der von Passanten weitgehend selbst gelöscht werden konnte. Außerdem mussten die Einsatzkräfte im Verlauf des Wochenendes immer wieder kleinere Flächenbrände bekämpfen.
TV-Tipp: Doku über "Tunnelkönig" Herrenknecht
In eigener Sache: Falls ihr euch für besondere Persönlichkeiten aus dem Ländle interessiert, hier ein TV-Tipp für euch: das SWR Porträt "Der Tunnelkönig - Herrenknecht verbindet die Welt". Tunnelbauer Martin Herrenknecht hat nicht nur den Gotthard durchbohrt - auf allen Kontinenten arbeiten sich seine Maschinen durch das Erdreich. Mit einer auf eine Serviette gekritzelten Idee hat der heute 84-Jährige aus der Ortenau einen Weltkonzern aufgebaut.
Das SWR Porträt fragt: Wie hat er das geschafft? Und wie kann er sich bis heute gegen die wachsende Konkurrenz aus Asien behaupten? Die Dokumentation begleitet den rastlosen Konzernchef und lässt Weggefährten aus 50 Jahren Unternehmensgeschichte zu Wort kommen. Anschauen könnt ihr die Doku um 20:15 Uhr im SWR und in der ARD Mediathek. Im Anschluss um 21 Uhr gibt es im SWR noch "Martin Herrenknecht - Das große Interview".
Ärztin rät vom Handschlag ab: "Höchstes Infektionsrisiko"
Hände schütteln kann vor allem jetzt im Sommer unangenehm sein - aber nicht nur: Dr. Elisabeth Körber-Kröll, Hausärztin und Vorsitzende der Kreisärzteschaft Schwäbisch Hall, verzichtet selbst möglichst auf den Handschlag, egal zu welcher Jahreszeit. Aus gutem Grund: Laut Weltgesundheitsorganisation WHO werden 80 Prozent der Infektionskrankheiten über die Hände übertragen. Dennoch gehört der Handschlag im Alltag für viele dazu:
"Viele waschen sich nicht die Hände" Nicht nur im Sommer eklig: Warum eine Ärztin den Handschlag ablehnt
Schwitzige Hände im Sommer: Für viele ist Händeschütteln gerade jetzt unangenehm. Warum eine Ärztin selbst lieber darauf verzichtet, egal bei welchem Wetter.
Wohin sich Menschen vor der Hitze retten
Bei der jüngsten Hitzewelle sind die Menschen im Land teils vor der Hitze "geflohen". Die hohen Temperaturen im Juni haben offenbar dazu geführt, dass Menschen klimatisierte Hotels aufgesucht haben. Für Büroarbeiterinnen und -arbeiter könnte bei hohen Temperaturen die klimatisierte Arbeitsstätte verlockend sein. Wenn draußen extreme Hitze herrscht, bieten sich auch kühle Kirchengebäude als Rückzugsort an. Zahlen darüber, ob etwa die Kirchen im Gebiet der Erzdiözese Freiburg an heißen Tagen stärker besucht sind, liegen laut einem Diözesen-Sprecher zwar nicht vor. "Der Eindruck ist jedoch, dass Menschen die Kühle der Sakralräume gerne nutzen", so der Sprecher auf Nachfrage des SWR. In Städten wie Karlsruhe und Mannheim sind Kirchen Teil des kommunalen Hitzeaktionsplans, wie die Evangelische Landeskirche in Baden mitteilt.
Badeunfälle: Warum ertrinken mehr Männer als Frauen?
Im heißen Juni sind in Baden-Württemberg 13 Menschen ertrunken, so viele wie seit 25 Jahren nicht mehr und fast doppelt so viele wie 2025. Es waren elf Männer und zwei Frauen. Das berichtet die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Deutschlandweit waren im vergangenen Jahr 312 der 393 Toten bei Badeunfällen männlich - also fast 80 Prozent. DLRG-Landesgeschäftsführerin Eleonore Wagner begründet den Unterschied auch damit, dass sich Männer eher selbst überschätzen. "Die Selbstüberschätzung der eigenen schwimmerischen Fähigkeiten zählt zu den häufigsten Ursachen von Ertrinkungsunfällen", sagt Wagner. Der Geschäftsstellenleiter des DLRG-Landesverbandes Baden, Ludwig Schulz, hatte bereits vor einigen Tagen gesagt: "Frauen sind da wirklich vernünftiger und vorsichtiger. Das kann man nicht anders sagen." Eine weitere Einschätzung dazu gibt Wolfgang Gaissmaier, Professor für Sozialpsychologie und Entscheidungsforschung an der Universität Konstanz, in unserem Artikel:
Sieben Badetote an einem Wochenende in BW Badeunfälle: Warum ertrinken mehr Männer als Frauen?
An nur einem Wochenende sind im Juni sieben Menschen bei Badeunfällen in BW gestorben. Warum Männer an Seen und Flüssen häufiger ertrinken als Frauen, erklären DLRG und ein Psychologe.
Räume kühlen bei Hitze: Wissenschaftler gibt Tipps
Bei über 30 Grad Hitze draußen leiden viele Menschen unter hohen Temperaturen in den eigenen vier Wänden. Michael Wengert, Professor für Konzeption und Planung nachhaltiger Gebäude und transformativer Gebäudetechnik an der Hochschule Biberach, ist auf Fragen des Raumklimas spezialisiert. Nachts durchlüften sei das A und O, rät Wengert. Und sobald es morgens wieder wärmer wird, sei es sinnvoll, die eigenen vier Wände hermetisch abzudunkeln und abzuriegeln: Fenster zu und Rollläden davor runter. Fenster von außen abzuschirmen sei wichtig. Wo kein Rollladen ist, könne man ein Handtuch vors Fenster klemmen. Weitere Tipps gibt's hier:
Heiße Tage, heiße Zimmer? Wie bekomme ich meine Wohnung bei der Hitze gekühlt? Wissenschaftler gibt Tipps für den Alltag
Wer keine Klimaanlage hat, der muss dieser Tage schwitzen. Michael Wengert von der Hochschule Biberach gibt Tipps, wie das Raumklima ohne teure Technik erträglicher werden kann.
Wanderin aus Kreis Reutlingen nachts von Berggipfel gerettet
Eine 29 Jahre alte Wanderin aus Baden-Württemberg ist in der Nacht auf Sonntag von der Mondspitze im österreichischen Vorarlberg gerettet worden. Die Frau hatte auf dem knapp 2.000 Meter hohen Gipfel den Sonnenuntergang abgewartet und saß nach Einbruch der Dunkelheit ohne Lampe fest. Laut Polizei setzte sie gegen 22:30 Uhr einen Notruf ab. Die Einsatzkräfte fanden die 29-Jährige am Gipfelkreuz. Nach Polizeiangaben trug sie Straßenschuhe und eine kurze Hose. Die Wanderin blieb unverletzt und wurde zu Fuß sowie mit einem Einsatzfahrzeug in Sicherheit gebracht.
Empfehlungen für eine gute Vorbereitung Nach nächtlicher Rettung einer Wanderin aus dem Kreis Reutlingen: Bergwacht gibt Tipps
Eine Frau aus Baden-Württemberg ist auf die Mondspitze in Vorarlberg gestiegen und saß dann im Dunklen fest. Bergretter konnten sie wieder ins Tal bringen.
FIFA WM 2026: Alle Halbfinals stehen fest
Bei der Fußball-WM der Männer stehen die verbleibenden vier Mannschaften fest. Nach Frankreich, Spanien und England kam schließlich auch der amtierende Weltmeister Argentinien weiter - die Südamerikaner setzten sich im letzten Viertelfinal-Spiel gegen die Schweiz mit 3:1 nach Verlängerung durch. So geht's im Turnier weiter: Frankreich spielt morgen Abend um 21 Uhr im ersten Halbfinale gegen Spanien, die zweite Partie bestreiten am Mittwoch ab 21 Uhr England und Argentinien. Die beiden Sieger spielen am Sonntag im New-York-New-Jersey-Stadion um den WM-Pokal. Dort soll es erstmals bei einer Fußball-WM eine Halbzeitshow geben. Einen Tag vorher treffen die beiden Halbfinal-Verlierer in Miami Gardens aufeinander im Spiel um Platz 3. Für unsere Nachbarn in der Schweiz war die Nacht von Samstag auf Sonntag eine historische - so war die Stimmung:
Lkw brennt auf A6 komplett aus - Fahrer rettet sich
Ein brennender Lastwagen hat am Sonntagabend auf der A6 bei Kirchardt (Kreis Heilbronn) für einen Feuerwehreinsatz und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Der Fahrer habe gegen 22 Uhr bemerkt, dass etwas mit seinem Lkw nicht stimmte, sagte ein Polizeisprecher auf SWR-Anfrage. Zwischen Sinsheim-Steinsfurt (Rhein-Neckar-Kreis) und Bad Rappenau (Kreis Heilbronn) hielt er auf dem Standstreifen an und stieg aus. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, stand die Zugmaschine bereits komplett in Flammen. Der Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Auch der Fahrbahnbelag sei durch die enorme Hitze beschädigt worden, so die Polizei. Wie hoch der Schaden am Asphalt ausfällt, ist derzeit noch nicht bekannt. Die A6 war in Richtung Heilbronn zeitweise gesperrt.
Stromausfall nach Brand in den Kreisen Rems-Murr und Ludwigsburg
In vielen Kommunen in den Kreisen Rems-Murr und Ludwigsburg war gestern Nachmittag nach 16 Uhr plötzlich der Strom weg. Grund dafür war ein Vegetationsbrand nahe einem Umspannwerk in Aldingen, einem Stadtteil von Remseck am Neckar. Das teilte eine Sprecherin des Betreibers Netze BW auf SWR-Anfrage mit. Die Störung konnte nach etwa zwei Stunden behoben werden:
Vegetationsbrand am Umspannwerk Stromausfall nach Brand im Rems-Murr-Kreis und in Ludwigsburg behoben
Im Kreis Ludwigsburg und im Rems-Murr-Kreis ist in vielen Kommunen am Sonntagnachmittag der Strom ausgefallen. Nach etwa zwei Stunden konnte die Versorgung wiederhergestellt werden.
Trocken und heiß: Waldbrandgefahr in BW sehr hoch
Am Wochenende sind die Feuerwehren in Baden-Württemberg immer wieder zu brennenden Feldern und Wiesen ausgerückt - und die Situation bleibt nach Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den kommenden Tagen angespannt. In Stutensee (Kreis Karlsruhe) zum Beispiel brannte am späten Samstagnachmittag ein Feld, das an ein Wohngebiet grenzt. Dort drohten die Flammen auf ein Alten- und Pflegeheim überzugreifen. Das Feuer erfasste die komplette Grünanlage neben zwei Wohngebäuden der Anlage. Die Flammen konnten erst unmittelbar vor den Hauswänden gestoppt werden, so die Feuerwehr. Die Gefahr von Wald- oder Flächenbränden im Land bleibt weiter recht hoch. Für heute und morgen rechnen die Meteorologen des DWD in weiten Teilen Baden-Württembergs weiter mit der zweithöchsten Warnstufe für Waldbrände. Auch im weiteren Verlauf der Woche bleibt die Gefahrenkarte im Land weitgehend rot eingefärbt. "Bei Trockenheit können schon kleine Funken oder Glutreste ausreichen, um Brände in der Natur auszulösen", heißt es bei der Feuerwehr Stuttgart. Die Menschen würden gebeten, sich an Grillverbote zu halten und im Wald nicht zu rauchen. Fahrzeuge sollten zudem nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden, heiße Fahrzeugteile könnten sonst trockenes Gras entzünden.
Reifen von Reisebus auf Autobahn in Brand geraten
An einem Reisebus mit 33 Menschen an Bord hat auf der A96 ein Reifen Feuer gefangen. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Der Bus war gestern Abend in Richtung Lindau unterwegs. Vermutlich nach einem Reifenplatzer geriet der linke Hinterreifen kurz vor dem Tunnel Herfatz in Brand. Polizisten konnten die Flammen zunächst mit einem Feuerlöscher eindämmen, die Feuerwehr löschte den Brand schließlich vollständig. Die Fahrgäste verließen den Bus und wurden von Einsatzkräften betreut. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Lindau zeitweise gesperrt, wodurch es zu einem längeren Stau kam.
Motorradfahrer will Platz machen und verunglückt tödlich
Ein Motorradfahrer ist im Landkreis Göppingen tödlich verunglückt, als er einem Auto das Einfädeln auf die B10 ermöglichen wollte. Nach Angaben der Polizei war der 33-Jährige an der Anschlussstelle Eislingen-Ost auf die linke Spur gewechselt, um dem Wagen Platz zu machen. Allerdings übersah er ein bereits auf der Überholspur fahrendes Auto, stieß mit ihm zusammen und verlor die Kontrolle über seine Maschine. Der Mann stürzte und prallte so heftig gegen die Mittelleitplanke, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Polizei bittet den Fahrer oder die Fahrerin des Autos, dem der Motorradfahrer das Auffahren ermöglichen wollte, sich als Zeuge zu melden.
Wetter am Montag: vielerorts sonnig, bis zu 36 Grad
Es wird wieder heiß: Heute zeigt sich in Baden-Württemberg verbreitet die Sonne. Zudem sind einige Schleierwolken unterwegs. Die Temperaturen steigen auf 29 Grad im Südschwarzwald und bis 36 Grad in der Ortenau. Es weht schwacher bis mäßiger, teils frischer Nordost- bis Ostwind.
Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr jederzeit in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht von gestern Abend könnt ihr hier anschauen:
Heidelberg stimmt für Windräder auf dem Lammerskopf
Die Windräder auf dem Heidelberger Höhenzug Lammerskopf können kommen: Darüber haben am Sonntag die Bürger aus Heidelberg abgestimmt. Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis des Bürgerentscheids stimmten 66,7 Prozent dafür, dass die Stadt den Windpark weiter auf der Waldfläche planen kann, 33,3 Prozent wollten das verhindern. "Ich bin super happy, dass wir so ein eindeutiges Ergebnis haben", sagte der Heidelberger Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) dem SWR, nachdem er die Resultate im Rathaus bekanntgegeben hatte.
Bürgerentscheid über Bau von Windrädern Heidelberg stimmt für Windräder auf dem Lammerskopf
Die Mehrheit der Heidelberger will, dass die Stadt weiter mit dem Lammerskopf als Fläche für einen Windpark planen kann. Darüber wurde heute in einem Bürgerentscheid abgestimmt.
CDU-Politiker Thomas Bareiß bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß ist gestern bei einem Verkehrsunfall auf der B27 nahe Hechingen (Zollernalbkreis) schwer verletzt worden. Das haben CDU-Kreise dem SWR bestätigt. Die Polizei spricht von einem 51-jährigen Mann, der aus bislang ungeklärter Ursache mit einem anderen Auto kollidiert sei. Der Wagen des Mannes habe sich durch die Kollision überschlagen und der Fahrer sei eingeklemmt worden, hieß es. Die Feuerwehr befreite demnach den schwer verletzten 51-Jährigen aus dem Auto und er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Auch die Insassen des anderen Autos wurden verletzt:
Bundestagsabgeordneter aus Balingen CDU-Politiker Thomas Bareiß bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Bei einem Unfall auf der B27 bei Hechingen sind am Sonntag vier Menschen teils schwer verletzt worden. Darunter auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Bareiß.
Guten Morgen!
Viele Unfälle gab es am Wochenende in Baden-Württemberg. Ein Motorradfahrer kam auf der B10 bei Göppingen ums Leben, ein Reisebus fing auf der A96 Feuer und ein CDU-Bundestagsabgeordneter wurde bei einem Unfall schwer verletzt. Und in Heidelberg haben die Bürger für den Bau von neuen Windrädern gestimmt. Auch da schauen wir gleich drauf. Mein Name ist Simon Ukena und ich bin bis 10 Uhr für euch am Start mit den Nachrichten aus und für Baden-Württemberg. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik - schreibt mir gerne eine Mail an newsticker-bw@SWR.de.
Der Ticker vom Freitag zum Nachlesen
Das war der BW-Newsticker am Freitag ++ Zukunft des Audi-Werks Neckarsulm: BW-Wirtschaftsministerin will Taskforce bilden ++ Wird Sigmaringen wieder Bundeswehrstandort? ++ Extraschichten bei Mineralwasser-Herstellern ++
Kurz und informativ - das Wichtigste für den Morgen und den Tag. Aktuelle Nachrichten für Baden-Württemberg live in unserem SWR Aktuell Newsticker.