Die erste Beigeordnete der Stadt, Christina Rauch von der CDU, kam auf 44,6 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag knapp über 40 Prozent, im ersten Wahlgang vor drei Wochen waren es noch gut 60 Prozent gewesen. Zur Stichwahl aufgerufen waren rund 26.000 Menschen.
Wosnitza lag von Beginn der Auszählung an vorn und setzte sich letztlich souverän durch. Er startet damit in seine zweite Amtszeit. Die SPD besetzt das Amt des Stadtoberhaupts bereits seit 2012.
Wosnitza und Rauch arbeiten weiter eng zusammen
Der Wahlkampf war sehr fair und respektvoll abgelaufen. Kein Wunder: Wosnitza als Oberbürgermeister und Rauch als Erste Beigeordnete müssen auch weiterhin eng zusammenarbeiten. Ab sechs Uhr starte wieder ein ganz normaler Tag im Rathaus, sagte Wosnitza nach dem Wahlsieg. Dann will Wosnitza auch direkt damit anfangen die Wahlplakate abhängen zu lassen. Er sei froh, dass der Wahlkampf endlich vorüber sei. Für sein gesamtes Team seien es sehr anstrengende Wochen gewesen.
OB-Wahl in Zweibrücken musste in Stichwahl
Die Stichwahl war nötig, weil im ersten Wahlgang vor drei Wochen kein Kandidat mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Damals waren es noch vier Kandidaten. Im ersten Wahlgang hatte der amtierende OB, Marold Wosnitza, die Nase vorne und 42 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können. Christina Rauch kam im ersten Wahlgang auf etwas mehr als 30 Prozent.